Heinrich Wilhelm von Campe, Kurbraunschw. Hofgerichts Assessor, Land- u. Licent Kommisair etc auf Isenbüttel etc, belehnt Friedrich von Kalm, Sen. [?], des sel. Curdts Sohn, u. seine Vettern: Johann, Heinrich, Anton Julius u. [?], des sel. Johann Georgs Söhne, Johann Konrad, Heinrich Christoph, Johann Brandan Friedrich, Julius, Christian, des sel. Christophs Söhne, Christoph u. Johann Friedrich, des sel. Curdt Philipps Söhne, [?] Johann Rudolf's sel. Sohn - mit den Gütern zu Wardesbüttel u. Grabenhorst. Geschehen Isenbüttel den 26. Marty 1751. Mit Unterschr. Siegel verloren. Urk. beschädigt.
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Heinrich Wilhelm von Campe, Kurbraunschw. Hofgerichts Assessor, Land- u. Licent Kommisair etc auf Isenbüttel etc, belehnt Friedrich von Kalm, Sen. [?], des sel. Curdts Sohn, u. seine Vettern: Johann, Heinrich, Anton Julius u. [?], des sel. Johann Georgs Söhne, Johann Konrad, Heinrich Christoph, Johann Brandan Friedrich, Julius, Christian, des sel. Christophs Söhne, Christoph u. Johann Friedrich, des sel. Curdt Philipps Söhne, [?] Johann Rudolf's sel. Sohn - mit den Gütern zu Wardesbüttel u. Grabenhorst. Geschehen Isenbüttel den 26. Marty 1751. Mit Unterschr. Siegel verloren. Urk. beschädigt.
NLA WO, 114 Urk, Nr. 391
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.10 K - Adel >> 1.10.8 K8 - v. Campe
26.03.1751
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ