Regelungen zum Nachlass der Magdalena von Metzradt (geb. von Rechenberg) und zum Verkauf des Gutes Preititz
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H 188, Nr. 319 (Benutzungsort: Wernigerode)
213, 63
H 188 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Rackith
Gutsarchiv Rackith >> 03. Familienarchiv >> 03.06. Verwandte Familien (Testamente, Nachlässe, Erbschaften und Erbschaftsstreitigkeiten) >> 03.06.04. Familien von Metzradt und von Rechenberg
1605, 1606
Enthält: Klagen des Friedrich von Luttitz (Miltrich) gegen Rudolph von Rechenberg wegen der Rückzahlung seines an Frau von Metzradt vergebenen Kredits.- Aufforderung an Herrn von Rechenberg die Schuld zu begleichen und dessen Einwendungen wegen der auf Gut Preititz lastenden Schulden.- Bittschrift wegen eines Anhörungstermins zur Klärung der Schuldenhöhe der Magdalena von Rechenberg, der Klagesache des Friedrich von Luttitz und Schätzung des übergebenen Gutes.- Erneute Bittschrift wegen der Bestellung eines Kurators zur Erstellung eines Erbschaftsinventars von Gut Preititz.- Nachlassregelung über den Besitz am Burglehen in Bautzen.- dazu Forderung wegen Erstellung eines Inventars.- Schreiben an und von Kurator Matthias Sax.- Schreiben des Caspar von Metzradt an Rudolph von Rechenberg.- Schreiben des Friedrich von Luttitz wegen der Bezahlung von Bestallungsgeldern.- Vorladung zum Gerichtstermin.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 10.02. Gutsarchive (Tektonik)
- Gutsarchiv Rackith (Bestand)
- 03. Familienarchiv (Gliederung)
- 03.06. Verwandte Familien (Testamente, Nachlässe, Erbschaften und Erbschaftsstreitigkeiten) (Gliederung)
- 03.06.04. Familien von Metzradt und von Rechenberg (Gliederung)