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Discussio Lohman.
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Enthält: Schuldner: Bernhard Lohman Haus: Ludgeristraße, zwischen Häusern des Herman Reckertz und des Christian Moderson, frühere Eigentümerin war 1587 Elske, Tochter des † Rotger Freitag. Gläubiger: 1. Die Erben des † Herman Freitag, Sohn des Paul Freitag in Köln, namentlich Herman Koenhorst; Rotger, Christian und Jakob Moderson, Henrich Backensfelt, Johan Engelbertinck und Katrina Fridages verehelichte Kreckenberg, 2. Laurenz Epping, 3. Johan Kerstiens, 4. Christian zum Zweenhöven als Vormund der Kinder des Henrich Twenhöven, 5. Anna Tepe gen. Kattenbusch, 6. Dietrich Köler in Ovelgünne, Grafschaft Oldenburg, 7. Jürgen Hagen in Werne, 8. Herman Hermeling, 9. Johan Otte als Vormund der Kinder des Arnd Otte sowie Johan Alberding, 10. Erben des Christian Wittover, 11. Katharina Smithaus, Witwe Schwarte, 12. Herman, Sohn des Franz Twist, 13. die Armen zu Kinderhaus, vertreten durch den Amtmann Johan Nettesem, 14. Gerhard Brochtrup, 15. Johan Peick, Diener des Christian Moderson, 16. Johan Eicholt, 17. Johan Lange als Miterbe des Bernt Lohof, 18. Ratsherr Peter Berning, Henrich Liverding und Johan Höning (Höneken).
Archivale
Verweis: Zugehörig auch Nr. 304
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.