Adelsatteste der Familien Hedesdorf, Etzbach, Boos von Waldeck und Zant von Merl
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AA 0048, 6 - a
zu II A Nr. 6
AA 0048 Berg, Landstände, Akten (AA 0048)
Berg, Landstände, Akten (AA 0048) >> 1. Akten >> 1.1. Qualifikationen >> 1.1.1. Ritterbürtigkeit
(1690, 1716), 1717-1721
Enthaeltvermerke: Enthält: 1) Von Dechant Hugo Wolfgang Freiherr von Kesselstatt und Kapitel des Domstiftes Mainz ebenda ausgestellte, deutsche Urkunde vom 2. April 1721 (Ausfertigung; mit 4 farbigen Wappenzeichnungen und dem Kapitelssiegel in Wachs unter Papierdecke); 2) Von Domsekretär Johann Wilhelm Polch namens des Trierer Kapitels zu Koblenz ausgestellte, deutsche Urkunde vom 16. April 1690 (bescheinigt den 1530 von Franz von Galen erbrachten Attest für Etzbach zu der Dückenburg; von J.J. Höffgens, Gerichtsschreiber des bergischen Amtes Monheim, beglaubigte Abschrift d.d. 28. Juli 1717); 3) Von Domsekretär Erasmus Wilhelm Polich namens des Trierer Kapitels ebenda ausgestellte, deutsche Urkunde vom 17. September 1716 (auch Atteste für Reiffenberg, Braunsberg, Meschede, Heidesdorf [= Hedesdorf ?], Kesselstatt, Metternich, Schwarz-Boos von Waldeck, Kronenburg, Nudersbach, Löwenstein, Dietz, Sötern und Hollinghausen; von Schultheiß S. Arnoldi, Gerichtsschreiber zu Paffendorf und Arzheim, beglaubigte Abschrift, d.d. Horchheim, 7. November 1720
Diverse Registraturbildner
1 Bogen (= 4 Seiten)
Sachakte
Lose - Abgabe des Stadtarchivs Heerlen vom 23.2.1990 (Acc. 11/1990)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.12. Landstände (Tektonik)
- Berg, Landstände, Akten AA 0048 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.1. Qualifikationen (Gliederung)
- 1.1.1. Ritterbürtigkeit (Gliederung)