Protokoll Nr. 65/79.- Umlauf am 31. Mai 1979: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63399
DY 30-J IV 2/3A/3318
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1979 >> Mai >> Protokoll Nr. 65/79.- Umlauf am 31. Mai 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2917
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3318
Beschlussauszüge: DY 30/5568
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Intensivierung des Nachrichtenbetriebes im Richtfunknetz der Partei durch den Austausch der Elektronenröhren in den Richtfunkgeräten gegen Transistoren - 2. Gespräch des Genossen Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK, mit Genossen Athos Fava, Mitglied des Exekutivkomitees und Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei Argentiniens - 3. Empfang einer Delegation aus der Sozialistischen Republik Vietnam - 4. Abberufung des Korrespondenten im ND-Büro Lissabon und Einsatz eines neuen Korrespondenten (Wehner/Steiniger) - 5. Personelle Veränderungen im ADN-Büro bei der UNO in New York (Oliver/Reinhold) - 6. Wechsel des ständigen Korrespondenten der Redaktion Junge Welt in Moskau (Pfelling/Winkler) - 7. Aufhebung des Einsatzbeschlusses (Wurdak) - 8. Auslandsreisen - Finnland - Frankreich - Belgien - 9. Reise des Genossen Horst Wittke, politischer Mitarbeiter in der Redaktion "Neuer Weg", nach Budapest - 10. Entsendung von Vertretern der Vereinigung der Juristen der DDR zu einer Konferenz der Internationalen Vereinigung Demokratischer Juristen in Cambridge - 11. Bereitstellung eines Charterflugzeuges für die Kommunistische Partei Norwegens - 12. Geburtstagsjubiläen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2917
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3318
Beschlussauszüge: DY 30/5568
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Intensivierung des Nachrichtenbetriebes im Richtfunknetz der Partei durch den Austausch der Elektronenröhren in den Richtfunkgeräten gegen Transistoren - 2. Gespräch des Genossen Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK, mit Genossen Athos Fava, Mitglied des Exekutivkomitees und Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei Argentiniens - 3. Empfang einer Delegation aus der Sozialistischen Republik Vietnam - 4. Abberufung des Korrespondenten im ND-Büro Lissabon und Einsatz eines neuen Korrespondenten (Wehner/Steiniger) - 5. Personelle Veränderungen im ADN-Büro bei der UNO in New York (Oliver/Reinhold) - 6. Wechsel des ständigen Korrespondenten der Redaktion Junge Welt in Moskau (Pfelling/Winkler) - 7. Aufhebung des Einsatzbeschlusses (Wurdak) - 8. Auslandsreisen - Finnland - Frankreich - Belgien - 9. Reise des Genossen Horst Wittke, politischer Mitarbeiter in der Redaktion "Neuer Weg", nach Budapest - 10. Entsendung von Vertretern der Vereinigung der Juristen der DDR zu einer Konferenz der Internationalen Vereinigung Demokratischer Juristen in Cambridge - 11. Bereitstellung eines Charterflugzeuges für die Kommunistische Partei Norwegens - 12. Geburtstagsjubiläen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
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