"Stadtrat Mannheim 1948"
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3/1963_00006-RDD1
ID_1268507 NL Waldeck, Florian
NL Waldeck, Florian >> 1. Kommunalpolitische Tätigkeit
1944-1948
Rechenschaftsbericht 1945; Statistische Rundschau 1947; das Informationsblatt: Kommunale Rundschau 1947 mit einem Schreiben des Verlages; Wahlprospekte der CDU für die Stadtratswahlen vom 07.12,1947; Zeitungsartikel des Mannheimer Morgen über die Gemeindewahlen in Württemberg-Baden 09.12.1947; Amtsblatt für den Kreis Mannheim über die Stadtratswahlen und die Wahl von Florian Waldeck 12.12.1947; Zeitungsartikel der Heidelberger Nachrichten über die Wahl des Heidelberger Stadtrat 16.12.1947; Stimmzettel der Heidelberger Staatratswahlen vom 07.12.1947; Zeitungsartikel des Mannheimer Morgen über die Wahl von Fritz Cahn-Garnier zum Oberbürgermeister 02.02.1948. Mitteilungen des Oberbürgermeister und der Stadtverwaltung an die Stadträte; Einladungen zu den Stadtratssitzungen und zu Veranstaltungen; Besetzung der städtischen Ausschüsse; Schulreform; Städtischer Ausschuss für Jugendfragen; Offenlagen; Unterlagen über den Wiederaufbau der Stadt Mannheim; Haushalt 1948; Anträge der KPD-Stadtfraktion; Korrespondenz von des Stadtrat Florian Waldeck
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ