Reichssteuerverwaltung
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BArch R 43-I/2430
Fin. 6
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Finanzwesen (1919 - 1944)
Juli 1919 - Mai 1921
Enthält u.a.:
Ministerkonferenz vom 13. Juli 1919 in Weimar über Fragen der Reichsfinanzverwaltung, Protokoll
Juli 1919
Reichsabgabenordnung, u. a. Entwurf; Druck
1919
Das Neue Reich, Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für staatsbürgerliche und wirtschaftliche Bildung, H. 18/1919, enthält u. a. Artikel über die neuen Reichssteuern
1919
Hauptgründe für die Schaffung einer reichseigenen Steuerverwaltung, Aufzeichnung des Reichsfinanzmin.
1919
Satzung der Reichsfinanzbank
1920
Ministerkonferenz vom 13. Juli 1919 in Weimar über Fragen der Reichsfinanzverwaltung, Protokoll
Juli 1919
Reichsabgabenordnung, u. a. Entwurf; Druck
1919
Das Neue Reich, Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für staatsbürgerliche und wirtschaftliche Bildung, H. 18/1919, enthält u. a. Artikel über die neuen Reichssteuern
1919
Hauptgründe für die Schaffung einer reichseigenen Steuerverwaltung, Aufzeichnung des Reichsfinanzmin.
1919
Satzung der Reichsfinanzbank
1920
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ