Protokoll Nr. 23/80.- Umlauf am 27. Februar 1980: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63515
DY 30/J IV 2/3A/3434
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3026 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3434 Beschlussauszüge: DY 30/5577 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK der SED im VEB Betonleichtbaukombinat, Dresden - Lange - 2. Aufenthalt einer Delegation des ZK der Französischen Kommunistischen Partei in der DDR - 3. Durchführung eines internationalen wissenschaftlichen Symposiums zum Thema "Nichtlineare Zufallsschwingungen und Zuverlässigkeit mechanischer Systeme" unter Schirmherrschaft der Internationalen Union für Theoretische und Angewandte Mechanik (IUTAM) 1982 in der DDR - 4. Einladung des stellvertretenden Generaldirektors der UNESCO für den Bereich Sozialwissenschaften, R. Stavenhagen, zum Besuch der DDR - 5. Entsendung von drei Lehrkräften des Verbandes der Journalisten der DDR (VDJ) in die Republik Sambia - 6. Reise einer VdK-Delegation zur Teilnahme an der Sitzung des Frauenausschusses des Internationalen Genossenschaftsbundes in London - 7. Teilnahme von Vertretern der DDR an der Jahresversammlung des Politischen Klubs, Arbeitskreis für europäische Zusammenarbeit, in Westberlin - 8. Bitte des ZK der Partei der Arbeit Koreas, den Sohn des Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il, und zwei weitere Söhne führender Genossen der KDVR zur Aspirantur in der DDR aufzunehmen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3026 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3434 Beschlussauszüge: DY 30/5577 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK der SED im VEB Betonleichtbaukombinat, Dresden - Lange - 2. Aufenthalt einer Delegation des ZK der Französischen Kommunistischen Partei in der DDR - 3. Durchführung eines internationalen wissenschaftlichen Symposiums zum Thema "Nichtlineare Zufallsschwingungen und Zuverlässigkeit mechanischer Systeme" unter Schirmherrschaft der Internationalen Union für Theoretische und Angewandte Mechanik (IUTAM) 1982 in der DDR - 4. Einladung des stellvertretenden Generaldirektors der UNESCO für den Bereich Sozialwissenschaften, R. Stavenhagen, zum Besuch der DDR - 5. Entsendung von drei Lehrkräften des Verbandes der Journalisten der DDR (VDJ) in die Republik Sambia - 6. Reise einer VdK-Delegation zur Teilnahme an der Sitzung des Frauenausschusses des Internationalen Genossenschaftsbundes in London - 7. Teilnahme von Vertretern der DDR an der Jahresversammlung des Politischen Klubs, Arbeitskreis für europäische Zusammenarbeit, in Westberlin - 8. Bitte des ZK der Partei der Arbeit Koreas, den Sohn des Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il, und zwei weitere Söhne führender Genossen der KDVR zur Aspirantur in der DDR aufzunehmen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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