Grundstücks- und Schuldangelegenheiten
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KA Kle N32, 8
N32 - Nachlass Hoensbroeck
N32 - Nachlass Hoensbroeck
1871, 1888, 1904, 1912, 1926
u. a.: Peter Wolffram verkauft ein Stück Sumpf an Johann Wilhelm Geurts, Geldern 2. Januar 1781Notarielle Beglaubigung eines Vorrechts, Schuldner: Eheleute Peter Johann Arians, Arbeiter, und Anna Margaretha geb. Teloo, beide Vorstadt zu Geldern, Gläubigerin: Sophia Metzges, Renterin zu Geldern, Summe: 975 Mark, Geldern 3. April 1888Eintrag einer Hypothek im Grundbuch, Schuldner: Ludwig Wormanns, Kaufmann zu Geldern, Summe: 1000 Mark, 23. November 1904Mahnzettel an Graf von Hoensbroek wg. Steuerrückstand, Kevelaer-Wetten, 1926: u. a.: Peter Wolffram verkauft ein Stück Sumpf an Johann Wilhelm Geurts, Geldern 2. Januar 1781 Notarielle Beglaubigung eines Vorrechts, Schuldner: Eheleute Peter Johann Arians, Arbeiter, und Anna Margaretha geb. Teloo, beide Vorstadt zu Geldern, Gläubigerin: Sophia Metzges, Renterin zu Geldern, Summe: 975 Mark, Geldern 3. April 1888 Eintrag einer Hypothek im Grundbuch, Schuldner: Ludwig Wormanns, Kaufmann zu Geldern, Summe: 1000 Mark, 23. November 1904 Mahnzettel an Graf von Hoensbroek wg. Steuerrückstand, Kevelaer-Wetten, 1926
Archivale
Wolffram, Peter
Geurts, Johann Wilhelm
Arians, Peter Johann
Teloo, Anna Margaretha
Arians, Anna Margaretha
Metzges, Sophia
Wormanns, Ludwig
Hoensbrock, Graf von
Geldern
Vorstadt
Kevelaer
Wetten
Grundstückskaufvertrag
Grundstücksverkehr
Schulden
Hypothek
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ