Einzelaspekte der Verteidigung, u. a. prozessrechtliche Fragen (Schreiben Otto Stahmers an den Generalsekretär des Internationalen Militärgerichtshofs vom 28. Jan. 1946)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1583/62
Karton 36
BArch N 1583 Stahmer, Otto
Stahmer, Otto >> N 1583 Otto Stahmer >> Berufliche Tätigkeit >> Verteidigung von Hermann Göring vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg >> Beweisführung
1940-1946
Enthält:
Befehl des OKW an den Oberbefehlshaber der Luftwaffe betreffend Geiselnahme vom 15. Feb. 1940 (Abschrift);
Pfarrer Peter Buchholz.- Radioansprache zum 20. Juli 1945;
Rechtsanwalt Hans Wittmack.- Kritik an Chefankläger Robert Jackson und Abhandlung: "Hat das Leben überhaupt noch einen Sinn für uns? Politische Besinnung tut not!", Dez. 1945 und Jan. 1946;
Besprechung mit Göring am 25. Feb. 1946 (Protokoll)
Befehl des OKW an den Oberbefehlshaber der Luftwaffe betreffend Geiselnahme vom 15. Feb. 1940 (Abschrift);
Pfarrer Peter Buchholz.- Radioansprache zum 20. Juli 1945;
Rechtsanwalt Hans Wittmack.- Kritik an Chefankläger Robert Jackson und Abhandlung: "Hat das Leben überhaupt noch einen Sinn für uns? Politische Besinnung tut not!", Dez. 1945 und Jan. 1946;
Besprechung mit Göring am 25. Feb. 1946 (Protokoll)
Stahmer, Otto, 1879-1968
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
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