Strafgesetzbuch § 218
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 235-20 Nr. 347
Registratursignatur: B Rep. 235-20 Nr. Cc2bb
B Rep. 235-20 HLA-Zeitungsausschnittsammlung
B Rep. 235-20 HLA-Zeitungsausschnittsammlung >> 15. Rechtsfragen >> 15.02. Strafrecht
1925 - 1931
Darin: "Unterbrechung der Schwangerschaft" von Ludwig Ebermayer, 1927.- "Die Stellung der anglikanischen Kirche zur Ehe und zum Geschlechtsleben", in: Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung e.V.: Mitteilungen Nr. 30 vom 28. Dezember 1930.- Wie stehen Sie zum § 218 Str.G.B.? Geistesarbeiter in Front gegen den § 218. Rundfrage der "Volksstimme", Mannheim, 27. November 1929, mit Stellungnahmen u.a. von Else Lasker-Schüler, Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Albert Einstein, Max Hodann, Theodor Lessing, Käthe Kollwitz, Adele Schreiber u.a.
Enthält u.a.: Entschließung des BDF zu § 218 St.G.B. auf der 14. Generalversammlung in Dresden, 1925.
Enthält u.a.: Entschließung des BDF zu § 218 St.G.B. auf der 14. Generalversammlung in Dresden, 1925.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1325-1326
Ebermayer, L.
Dresden
Abtreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:55 MEZ
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