König Johann III. von Schweden beklagt sich bei König Stephan [Bathory] von Polen über dessen separaten Friedensschluß [in Jam Zapol'skij] mit [Zar Iwan IV. dem Schrecklichen von] Rußland und verwahrt sich gegen Drohungen des Polen Uppsala, 1582 Juli 8, 1 Schr., (2 Bl. Abschrift; wohl Übersetzung) Königin Katharina von Schweden weigert sich, dem Ersuchen des polnischen Königs stattzugeben und ihren Mann zum Eingehen auf die polnischen Vorstellungen zu überreden, Uppsala, 1582 Juli 8, 1 Abschrift (wohl Übersetzung) eines Briefes der Königin an den polnischen König
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König Johann III. von Schweden beklagt sich bei König Stephan [Bathory] von Polen über dessen separaten Friedensschluß [in Jam Zapol'skij] mit [Zar Iwan IV. dem Schrecklichen von] Rußland und verwahrt sich gegen Drohungen des Polen Uppsala, 1582 Juli 8, 1 Schr., (2 Bl. Abschrift; wohl Übersetzung) Königin Katharina von Schweden weigert sich, dem Ersuchen des polnischen Königs stattzugeben und ihren Mann zum Eingehen auf die polnischen Vorstellungen zu überreden, Uppsala, 1582 Juli 8, 1 Abschrift (wohl Übersetzung) eines Briefes der Königin an den polnischen König
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 120 Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 120 Schweden
Schweden >> Akten
1582 Juli 8
1 Bü
Urkunden
Ausstellungsort: Uppsala
Uppsala [S]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ