Abbrüche des Jahres 1981
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Gebäudemangement (FB 25) >> Planung, Bau und Unterhaltung von Gebäuden (ehem. Sta 65) >> Abbrüche >> Allgemeine Abbruchakten
1981
Enthält: Sicherung der Hausgiebel Gladbacher Str. 86 und Bachstr. 84; Abbruch der Häuser Schirick 28, Gasstraße 17, 19 und 21, der Fa. Hüskes (Vogteistr. 7), Bachstr. 84 und 84 a, Hammerschanze 1a und 1b, Burgstr. 56 und 58, der Bunkeranlage Auf dem Baer 26
Akten
Gladbacher Straße, Nr. 086
Gladbacher Straße, Nr. 086
Schirick, Nr. 28
Schirick, Nr. 28
Vogteistraße, Nr. 007
Bachstraße, Nr. 084
Bachstraße, Nr. 084 a
Gasstraße, Nr. 17
Gasstraße, Nr. 19
Gasstraße, Nr. 021
Hammer Schanze, Nr. 001a
Hammer Schanze, Nr. 001b
Auf dem Baer, Nr. 026
Firma, Hüskes; Abbruch des Firmengeländes
Bunker, Auf dem Baer; Abriß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ