192. Sitzung des Präsidiums des MR vom 22. Aug. 1985: Bd. 4
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BArch DC 20-I/4/5656
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 26. Juni 1981 bis 16. Juni 1986 >> 1985 >> 192. Sitzung des Präsidiums des MR vom 22. Aug. 1985
1985
Enthält:
Bericht über Verlauf und Ergebnisse des Treffens der Außenminister der KSZE-Staaten anläßlich des 10. Jahrestages der Unterzeichnung der Schlußakte von Helsinki
Berichterstattung des Generaldirektors des VEB Kombinat Rundfunk und Fernsehen Staßfurt
Information zum Stand der Durchführung des Beschlusses des Präsidiums des MR vom 21. Nov. 1984 zur weiteren Arbeit bei der Einführung und Erprobung des Erdgaseinsatzes in Nutzkraftwagen in der DDR (einschließlich Materialien)
Beschlüsse über Veränderungen in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des MR
Durchführung der Jahresversammlung der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken, Musikarchive und Musikdokumentationszentren (IAML/AIBM) und der Generalversammlung der Internationalen Vereinigung der Schallarchive (IASA) in Berlin
Protokollveranstaltungen anläßlich des Besuches der Regierungsdelegation der UdSSR zur Leipziger Herbstmesse 1985
Änderung des Beschlusses des MR vom 11. Juli 1985 über die Verantwortung zur Durchführung der Aufgaben in der staatlichen Energiewirtschaft
"Information zu den Schäden im Oberbecken des Pumpspeicherwerkes Makersbach"
Bericht über Verlauf und Ergebnisse des Treffens der Außenminister der KSZE-Staaten anläßlich des 10. Jahrestages der Unterzeichnung der Schlußakte von Helsinki
Berichterstattung des Generaldirektors des VEB Kombinat Rundfunk und Fernsehen Staßfurt
Information zum Stand der Durchführung des Beschlusses des Präsidiums des MR vom 21. Nov. 1984 zur weiteren Arbeit bei der Einführung und Erprobung des Erdgaseinsatzes in Nutzkraftwagen in der DDR (einschließlich Materialien)
Beschlüsse über Veränderungen in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des MR
Durchführung der Jahresversammlung der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken, Musikarchive und Musikdokumentationszentren (IAML/AIBM) und der Generalversammlung der Internationalen Vereinigung der Schallarchive (IASA) in Berlin
Protokollveranstaltungen anläßlich des Besuches der Regierungsdelegation der UdSSR zur Leipziger Herbstmesse 1985
Änderung des Beschlusses des MR vom 11. Juli 1985 über die Verantwortung zur Durchführung der Aufgaben in der staatlichen Energiewirtschaft
"Information zu den Schäden im Oberbecken des Pumpspeicherwerkes Makersbach"
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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