Bauakten Saarlouis 1913 (1-20): Neubau eines Doppelwohnhaues für Peter und Joseph Felten
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B 06. 01.1913-5
5-1913
B 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
Bauverwaltung >> Bauverwaltung und Bauaufsicht >> Bauakten Saarlouis >> Bauakten Saarlouis 1913 (1-20)
1913-1918
Enthält: ··Bauakte zum Bauantrag der Bauunternehmer Peter und Joseph Felten, eingereicht am 31.10.1913, betreffs Neubau eines Doppelwohnhauses (Villa) an der Kaiser-Wilhelm-Straße 12-14 mit Stallgebäude in Saarlouis I
·Bauerlaubnisschein (Bauschein) erteilt am 12.10.1913; Rohbauabnahme am 05.10.1914; Gebrauchsabnahme am 28.08.1918 bzw. 19.09.1918
·Bauleitung bzw. Entwurfsverfasser: Peter Felten und Joseph Felten
·Bauzeichnungen mit Straßenansicht, Längsschnitt, Querschnitt sowie Grundrissen des Keller-, Erd- und Obergeschosses sowie Dachgeschoss im Maßstab 1:100
·Baustatische Berechnungen
·Rohbauabnahmeschein, Gebrauchsabnahmeschein
·Bauerlaubnisschein (Bauschein) erteilt am 12.10.1913; Rohbauabnahme am 05.10.1914; Gebrauchsabnahme am 28.08.1918 bzw. 19.09.1918
·Bauleitung bzw. Entwurfsverfasser: Peter Felten und Joseph Felten
·Bauzeichnungen mit Straßenansicht, Längsschnitt, Querschnitt sowie Grundrissen des Keller-, Erd- und Obergeschosses sowie Dachgeschoss im Maßstab 1:100
·Baustatische Berechnungen
·Rohbauabnahmeschein, Gebrauchsabnahmeschein
Stadtbauamt Saarlouis
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Heimann, Heinrich (1914-1920), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Felten , Joseph , Bauunternehmer - Entwurfsverfasser; Bauherr
Felten, Peter, Bauwerksmeister; Bauunternehmer - Entwurfsverfasser; Bauherr
Saarlouis
Kaiser-Wilhelm-Straße (Saarlouis-Innenstadt), Kaiser-Wilhelm-Straße - 12-14
Bauaufsicht
Bauakte
Bauerlaubnisschein (Bauschein)
Bauzeichnung
Grundriss
Bauabnahme
Rohbauabnahme
Gebrauchsabnahme
Bauantrag
Bauwirtschaft
Baupolizei
Peter & Joseph Felten (Saarlouis) (1865-)
Neubau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ