Besetzung der reichsritterschaftlichen Gebiete durch verschiedene Reichsfürsten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 164 Bü 52
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 164 Adel insgemein
Adel insgemein >> Akten
1803
Enthält: Hohenlohische Invasion der Orte Unterheimbach, Baumerlenbach, Altenberg und Niedersteinach; Salm-Reifferscheidt'sche Invasion in der Gegend von Schöntal, v. a. Besetzung der Dörfer Neuenstetten und Hüngheim; Besetzung des Ortes Eubigheim durch Löwenstein-Wertheim; Maßnahmen Löwenstein-Wertheims und Hohenlohes gegen die württembergische Besetzung von Maienfels und Widdern; Bericht über die in den neuen Kurlanden reklamierten oder an dieselben angrenzenden ritterschaftlichen Lehen und Ortschaften
Kurfürstliches Staatsministerium
1 Bü (7 cm), 4 Unterfasz.
Archivale
Altenberg, abgeg. bei Kirchberg an der Jagst SHA
Baumerlenbach : Öhringen KÜN
Eubigheim : Ahorn TBB
Hüngheim : Ravenstein MOS
Maienfels : Wüstenrot HN
Niedersteinach : Obersteinach, Ilshofen SHA
Unterheimbach : Bretzfeld KÜN
Widdern HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ