XXVII. Armeekorps (Bestand)
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BArch RH 24-27
call number: RH 24-27
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1939-1943
Geschichte des Bestandsbildners: Die organisationsgeschichtlichen Angaben und Unterstellungsübersichten sind aus dem Werk von Georg Tessin, "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939 - 1945", Bd. 4, S.250, Frankfurt/Main und Osnabrück, 1966 ff. übernommen.
Generalkommando XXVII. Ameekorps (röm. 27. AK)
(WK VII, E19 München)
* 26.8.1939 bei Mobilmachung im WKVII; Juni 1943 bei der Heeresgruppe Mitte vernichtet; 28.7.1944 bei dieser unter Verwendung von Restteilen der Gen.Kdo. XII und XXVII wiederaufgestellt.
Korpstruppen:
Arko 27 (nur 1939), 127
Korps-Nachr.Abt 427
Korps-Nachschubtruppen 427
Ost-Btl. 427
Korps-Sturm-Abt- 427
Unterstellung:
1939
Sept.: A.Abt „A", HGr. „C"; Niederrhein
Okt.: 4. Armee, HGr. „B"; Niederrhein
Dez.: 6. Armee, HGr. „B"; Niederrhein
1940
Jan./Mai: 6. Armee, HGr. „B"; Niederrhein, Belgien
Juni: 7. Armee, HGr. „C"; Oberrhein
Juli/Aug.: 12. Armee, HGr. „C"; Ostfrankreich
Sept/Okt.: 1. Armee, HGr. „C"; Ostfrankreich
Nov./Dez.: 1. Armee, HGr. „D"; Ostfrankreich
1941
Jan./Sept.: 1. Armee, HGr. „D"; Ostfrankreich
Okt/Dez.: 9. Armee, HGr. Mitte; Wiasma, Rshew
1942
Jan./Juli: 9. Armee, HGr. Mitte; Rshew
Aug.: 4. Armee, HGr. Mitte; Spass-Demjansk
Sept./Dez.: 9. Armee, HGr. Mitte; Welish, Rshew
1943
Jan./März: 9. Armee, HGr. Mitte; Welish, Newel
Apr./Dez.: 4. Armee, HGr. Mitte; Newel, Orscha
1944
Jan./Juni: 4. Armee, HGr. Mitte; Orscha
Juli: Verbleib unbekannt; -
Aug./Dez.: 4. Armee, HGr. Mitte; Ostpreußen
1945
Jan.: 2. Armee, HGr. Mitte; Westpreußen
Feb./März: 2. Armee, HGr. Weichsel; Westpreußen
Apr.: OKH Reserve; Oder (zur 3. Pz.Armee)
Bearbeitungshinweis: Die Bestände der Generalkommandos waren bereits im Jahr 1987 verzeichnet worden (Frau Günthner). Das hieraus im März 1987 fertiggestellte Findbuch wurde 2010 retrodigitalisiert und 2012 überarbeitet.
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher aller Truppenteile und Dienststellen des Heeres waren auch die Kriegstagebücher der Generalkommandos und der bodenständigen Höheren Kommandos vom Mobilmachungstag (26. Aug. 1939) an beim Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten. Diese Zugangssignaturen wurden anfangs getrennt nach den Kriegsschauplätzen, nämlich P für Polen und W für Westen vergeben. Nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges wurden die Zugänge nur noch nach laufender Nummer signiert und in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfasst.
Beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 entstanden erhebliche Aktenverluste. Lücken konnten nur zum, Teil durch E-Akten (Ersatz-Akten) aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden.
Als die Luftkriegsgefahr in Berlin und Umgebung zunahm, wurde in Liegnitz eine Außenstelle des Heeresarchivs Potsdam eingerichtet, in der nicht nur die Akten der Wehrmacht- und Heeresführung , sondern auch die der höheren Kommandobehörden des Heeres (bis hinab zu den Divisionskommandos) nach ihrer Registrierung in Potsdam ausgelagert wurden. Diese Bestände (jedoch ohne die Akten der Spitzenbehörden von OKW und OKH) - gelangten mit dem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Blankenburg im Harz, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Maingebracht wurden. Von dort wurden sie in die USA transportiert, wo sie nochmals erfasst und mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen verfilmt wurden. Ab 1962 wurden die Akten an die Bundesrepublik Deutschland sukzessive zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung Anfang 1968 in das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv.
In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: namentlich benannte Korps, I. - VI. Korps
- März 1963: VII. - XIX. Korps
- Juli 1963: XX. - XXV. Korps
- März 1964: XXVI. - XXVII. Korps
- Juli 1964: XXVIII. - XXXXI. Korps
- Okt. 1964: XXXXII. - XXXXIII. Korps
- März 1965: XXXXIV. Korps
- Aug. 1965: XXXXVI. - L. Korps
- Mai 1966: LI. - LVI. Korps
- Dez. 1966: LVII. - XCI. Korps
In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind die Kriegstagebücher wie folgt erfasst:
- Guide Nr. 46: Namen und I. - IV. Korps, Nachträge in Nr. 62
- Guide Nr. 55: V. - IX. Korps
- Guide Nr. 58: X. - XVII. Korps
- Guide Nr. 59: XVIII. - XXVII. Korps
- Guide Nr. 60: XXVIII. - XL. Korps
- Guide Nr. 61: XLI. - LI. Korps
- Guide Nr. 62: LII. - LXVI. Korps, Nachträge I. Korps
Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz), die etwa 95 - 98 % der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:
- Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000 erhalten hat,
- Einzelakten aus anderen der in den USA z. T. unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u. a.) und
- Abgaben aus Privathand
Inhaltliche Charakterisierung: Ia: KTB Aug. 1939 bis Mai 1940, Juli 1940 bis Aug. 1941 und Nov. 1941 bis Dez. 1943 sowie Kartenanlagen zum KTB von Juni 1940 und Anlagen zum KTB von Sept. bis Nov. 1941.
Qu.: KTB Aug. 1939 bis Dez. 1943.
Ic: TB Aug. 1939 bis Mai 1941; Sept. 1941 bis Dez. 1943.
IIa: TB Juni 1940 bis Dez. 1943.
Kdt. H.Qu.: KTB Aug. 1939 bis Juli 1940 und Juni 1941 bis Dez. 1943.
Erschließungszustand: vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch RH 24-27/...
Generalkommando XXVII. Ameekorps (röm. 27. AK)
(WK VII, E19 München)
* 26.8.1939 bei Mobilmachung im WKVII; Juni 1943 bei der Heeresgruppe Mitte vernichtet; 28.7.1944 bei dieser unter Verwendung von Restteilen der Gen.Kdo. XII und XXVII wiederaufgestellt.
Korpstruppen:
Arko 27 (nur 1939), 127
Korps-Nachr.Abt 427
Korps-Nachschubtruppen 427
Ost-Btl. 427
Korps-Sturm-Abt- 427
Unterstellung:
1939
Sept.: A.Abt „A", HGr. „C"; Niederrhein
Okt.: 4. Armee, HGr. „B"; Niederrhein
Dez.: 6. Armee, HGr. „B"; Niederrhein
1940
Jan./Mai: 6. Armee, HGr. „B"; Niederrhein, Belgien
Juni: 7. Armee, HGr. „C"; Oberrhein
Juli/Aug.: 12. Armee, HGr. „C"; Ostfrankreich
Sept/Okt.: 1. Armee, HGr. „C"; Ostfrankreich
Nov./Dez.: 1. Armee, HGr. „D"; Ostfrankreich
1941
Jan./Sept.: 1. Armee, HGr. „D"; Ostfrankreich
Okt/Dez.: 9. Armee, HGr. Mitte; Wiasma, Rshew
1942
Jan./Juli: 9. Armee, HGr. Mitte; Rshew
Aug.: 4. Armee, HGr. Mitte; Spass-Demjansk
Sept./Dez.: 9. Armee, HGr. Mitte; Welish, Rshew
1943
Jan./März: 9. Armee, HGr. Mitte; Welish, Newel
Apr./Dez.: 4. Armee, HGr. Mitte; Newel, Orscha
1944
Jan./Juni: 4. Armee, HGr. Mitte; Orscha
Juli: Verbleib unbekannt; -
Aug./Dez.: 4. Armee, HGr. Mitte; Ostpreußen
1945
Jan.: 2. Armee, HGr. Mitte; Westpreußen
Feb./März: 2. Armee, HGr. Weichsel; Westpreußen
Apr.: OKH Reserve; Oder (zur 3. Pz.Armee)
Bearbeitungshinweis: Die Bestände der Generalkommandos waren bereits im Jahr 1987 verzeichnet worden (Frau Günthner). Das hieraus im März 1987 fertiggestellte Findbuch wurde 2010 retrodigitalisiert und 2012 überarbeitet.
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher aller Truppenteile und Dienststellen des Heeres waren auch die Kriegstagebücher der Generalkommandos und der bodenständigen Höheren Kommandos vom Mobilmachungstag (26. Aug. 1939) an beim Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten. Diese Zugangssignaturen wurden anfangs getrennt nach den Kriegsschauplätzen, nämlich P für Polen und W für Westen vergeben. Nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges wurden die Zugänge nur noch nach laufender Nummer signiert und in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfasst.
Beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 entstanden erhebliche Aktenverluste. Lücken konnten nur zum, Teil durch E-Akten (Ersatz-Akten) aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden.
Als die Luftkriegsgefahr in Berlin und Umgebung zunahm, wurde in Liegnitz eine Außenstelle des Heeresarchivs Potsdam eingerichtet, in der nicht nur die Akten der Wehrmacht- und Heeresführung , sondern auch die der höheren Kommandobehörden des Heeres (bis hinab zu den Divisionskommandos) nach ihrer Registrierung in Potsdam ausgelagert wurden. Diese Bestände (jedoch ohne die Akten der Spitzenbehörden von OKW und OKH) - gelangten mit dem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Blankenburg im Harz, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Maingebracht wurden. Von dort wurden sie in die USA transportiert, wo sie nochmals erfasst und mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen verfilmt wurden. Ab 1962 wurden die Akten an die Bundesrepublik Deutschland sukzessive zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung Anfang 1968 in das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv.
In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: namentlich benannte Korps, I. - VI. Korps
- März 1963: VII. - XIX. Korps
- Juli 1963: XX. - XXV. Korps
- März 1964: XXVI. - XXVII. Korps
- Juli 1964: XXVIII. - XXXXI. Korps
- Okt. 1964: XXXXII. - XXXXIII. Korps
- März 1965: XXXXIV. Korps
- Aug. 1965: XXXXVI. - L. Korps
- Mai 1966: LI. - LVI. Korps
- Dez. 1966: LVII. - XCI. Korps
In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind die Kriegstagebücher wie folgt erfasst:
- Guide Nr. 46: Namen und I. - IV. Korps, Nachträge in Nr. 62
- Guide Nr. 55: V. - IX. Korps
- Guide Nr. 58: X. - XVII. Korps
- Guide Nr. 59: XVIII. - XXVII. Korps
- Guide Nr. 60: XXVIII. - XL. Korps
- Guide Nr. 61: XLI. - LI. Korps
- Guide Nr. 62: LII. - LXVI. Korps, Nachträge I. Korps
Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz), die etwa 95 - 98 % der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:
- Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000 erhalten hat,
- Einzelakten aus anderen der in den USA z. T. unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u. a.) und
- Abgaben aus Privathand
Inhaltliche Charakterisierung: Ia: KTB Aug. 1939 bis Mai 1940, Juli 1940 bis Aug. 1941 und Nov. 1941 bis Dez. 1943 sowie Kartenanlagen zum KTB von Juni 1940 und Anlagen zum KTB von Sept. bis Nov. 1941.
Qu.: KTB Aug. 1939 bis Dez. 1943.
Ic: TB Aug. 1939 bis Mai 1941; Sept. 1941 bis Dez. 1943.
IIa: TB Juni 1940 bis Dez. 1943.
Kdt. H.Qu.: KTB Aug. 1939 bis Juli 1940 und Juni 1941 bis Dez. 1943.
Erschließungszustand: vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch RH 24-27/...
XXVII. Armeekorps (XXVII. AK), 1939-1945
275 Aufbewahrungseinheiten; 9,5 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Fremde Archive: Deutsche Dienststelle (WASt) Berlin: Erkennungsmarken-Verzeichnisse und namentliche Verlustmeldungen
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RH 7 (OKH / Heerespersonalamt, darin Verleihungsvorschläge und Verleihungslisten)
ZA 1 (Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Wehrmachtführung und Heer)
Akten:
ZA1/ 2376 - 2378: v.Greiffenberg, Hans ("704") und andere: Die Schlacht von Moskau, Heeresgruppe Mitte, Winter 1941/ 42
Band 1 (ZA1/ 2376): Textband
Band 2 (ZA1/ 2377): Anlagen (Verfasser-Kennzahl 728: XXXXI. Pz.Korps; "855": LIII. Armeekorps südostwärts Tula; "782"= Blumentritt, Günther mit mehreren Beiträgen, darunter: "Wäre der russische Feldzug beendet gewesen, wenn die 4. Armee (v.Kluge) Moskau im Dezember 1941 genommen hätte ?")
Skizzenband (ZA1/ 2378): 31 Skizzen / Band 1 und 2
ZA1/ 1967 Müller-Hillebrand, Burkhart und Munzel, Oskar: 14 Beispiele russischer und deutscher Panzertaktik
ZA1/ 1969: Müller-Hillebrand, Burkhart und andere: 3 Beispiele der Taktik kleiner deutscher Panzereinheiten aus Rußland 1941, 1942 und 1944
ZA1/ 1623: Felzmann, Maximilian: XXVII. Armeekorps, 28.12.1944 - 27.3.1945: Die letzte russische Offensive 1945:
1. Winterschlacht am Narew-Brückenkopf am rechten Flügel der 2. Armee
2. Rückzugskämpfe vom Narew bis zur Weichsel beiderseits Graudenz
3. Die Kämpfe um die Festung Graudenz und an der Weichsel südlich Graudenz
4. Die Rückzugskämpfe durch die Tucheler Heide; die Schlacht um Danzig
ZA1/ 1994: Toppe, Alfred und andere: Sprengungen und Verminung
ZA1/ 1995: derselbe, desgleichen: Skizzenmappe
ZA1/ 2574: derselbe, desgleichen
ZA1/ 1220, 1216: Raus, Erhard: Abwehrtaktik bei Durchbrüchen im Osten
Anlage (ZA1/ 1216) 21 Skizzen
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff. Bd. 59
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 5 Bde. Osnabrück 1978 ff.
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. 20 Bde. Osnabrück 1967 ff.
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RH 7 (OKH / Heerespersonalamt, darin Verleihungsvorschläge und Verleihungslisten)
ZA 1 (Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Wehrmachtführung und Heer)
Akten:
ZA1/ 2376 - 2378: v.Greiffenberg, Hans ("704") und andere: Die Schlacht von Moskau, Heeresgruppe Mitte, Winter 1941/ 42
Band 1 (ZA1/ 2376): Textband
Band 2 (ZA1/ 2377): Anlagen (Verfasser-Kennzahl 728: XXXXI. Pz.Korps; "855": LIII. Armeekorps südostwärts Tula; "782"= Blumentritt, Günther mit mehreren Beiträgen, darunter: "Wäre der russische Feldzug beendet gewesen, wenn die 4. Armee (v.Kluge) Moskau im Dezember 1941 genommen hätte ?")
Skizzenband (ZA1/ 2378): 31 Skizzen / Band 1 und 2
ZA1/ 1967 Müller-Hillebrand, Burkhart und Munzel, Oskar: 14 Beispiele russischer und deutscher Panzertaktik
ZA1/ 1969: Müller-Hillebrand, Burkhart und andere: 3 Beispiele der Taktik kleiner deutscher Panzereinheiten aus Rußland 1941, 1942 und 1944
ZA1/ 1623: Felzmann, Maximilian: XXVII. Armeekorps, 28.12.1944 - 27.3.1945: Die letzte russische Offensive 1945:
1. Winterschlacht am Narew-Brückenkopf am rechten Flügel der 2. Armee
2. Rückzugskämpfe vom Narew bis zur Weichsel beiderseits Graudenz
3. Die Kämpfe um die Festung Graudenz und an der Weichsel südlich Graudenz
4. Die Rückzugskämpfe durch die Tucheler Heide; die Schlacht um Danzig
ZA1/ 1994: Toppe, Alfred und andere: Sprengungen und Verminung
ZA1/ 1995: derselbe, desgleichen: Skizzenmappe
ZA1/ 2574: derselbe, desgleichen
ZA1/ 1220, 1216: Raus, Erhard: Abwehrtaktik bei Durchbrüchen im Osten
Anlage (ZA1/ 1216) 21 Skizzen
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff. Bd. 59
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 5 Bde. Osnabrück 1978 ff.
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. 20 Bde. Osnabrück 1967 ff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Militär (Tektonik)
- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Tektonik)
- Reichsheer und Heer (Tektonik)
- Kommandobehörden, Verbände und Einheiten (Tektonik)
- Generalkommandos (Korps) und Höhere Kommandos (Tektonik)
- XXVII. Armeekorps (Bestand)