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Liste der zum Deutschen Volkssturm einberufenen Verwaltungsangehörigen
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A Pr.Br.Rep. 057 Der Stadtpräsident der Reichshauptstadt Berlin
A Pr.Br.Rep. 057 Der Stadtpräsident der Reichshauptstadt Berlin >> 01. Zentral- und Personalverwaltung >> 01.02. Beamte, Angestellte und Arbeiter
1943 - 1945
Enthält auch: Verwaltungsstreitsachen (Kongresshaus Aktiengesellschaft in Berlin; Firma Seifen-Industrie St. Weindling in Berlin; Hauseigentümer Arno Bochmann in Berlin; Rechtsanwalt und Notar Dr. Bruno Eplinius in Berlin; Hauseigentümerin Helene Kalbe; Werkmeister Georg Kiesling in Berlin; Landgerichtsdirektor Dr. Johannes Krüger in Berlin; M. Zeiner und L. Schmidt GmbH in Berlin-Halensee; Willi Steinert in Berlin-Wilmersdorf.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 0538 - MF-Nr. 0539
Berner, Erich
Bochmann, Arno
Brümmer, Willy
Buchwald, Friedrich
Chrobok, Waldemar
Dithmann, Walter
Eberlein, Kurt Karl Dr.
Eplinius, Bruno Dr.
Gabbert, Ernst
Geick, Karl
Gille, Walter
Glortz, Fritz
Göritz, Rudolf
Grothe, Hermann
Hasenjäger
Hoffmann, Karl
Ips, Wilhelm
Jahn, Alexander
Kalbe, Helene
Kalinowski, Elisabeth
Kiesling, Georg
König, Emil
Korn, Karl Dr.
Krüger, Johannes Dr.
Krüger, Willi
Kupper, Paul
Lüdicke, Erich
Meier, Paul
Merckel, Julius
Metz, Johannes
Monglowski
Müller, Philipp
Müller, Wilhelm
Pitzer, Herbert
Prenglow, Bruno
Prenglow, Kurt
Röhrl, Rudolf
Rosenhahn, Ernst
Rösner, Erich
Schmidt, L.
Schülke, Ernst
Schulz, Erich
Schünke, Paul
Schwerin, Wilhelm
Severin, Walter
Snell, Eberhard
Speth, Heinrich
Stachowitz, Kurt
Steinert, Willi
Tepper, Willi
Tittmann, Walter
Töpfer, Christian
Traeger, Otto
Vollbrecht, Willi Dr.
Walther, Paul
Weber, Gustav
Wegner, Richard
Weichbrodt, Ernst
Weindling, St.
Winkel, Hermann
Wolff, Erich
Wollenberg, Bruno
Wolther, Paul
Zarbock, Walter
Zeiner, M.
Zunkel, Ernst
Volkssturm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.