Werbung (auch Mitgliederwerbung) für die FDP und Parteieintritte, Maßnahmen gegen Parteimitglieder und Parteiaustritte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 578
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 3. Angelegenheiten der Landes-FDP >> 3.4. Interne Parteiangelegenheiten
1953 - 1978
Enthält v.a.:
Antrag auf Ausschluß des Bundestagsabgeordneten Kurt Spitzmüller,1957;
Darstellung von Hermann Gentner zur parteipolitischen Situation der FDP in Baden-Württemberg, 26. 01. 1959;
Aufruf von Willi Weyer zur Mitgliederwerbung und Stellungnahme dazu, Jan., Juli 1960;
Schreiben von Kurt Hasisteiner an Klaus Dehler, 05. 12. 1960;
Zusammensetzung des Ehrengerichts und Wahl des Präsidenten, 11. 01. 1963;
Betreuung von Kreisen, die keine FDP-Mandatsträger haben, Apr./Mai 1963;
Schriftwechsel mit Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm, Feb., Juni 1964;
Anrufung des Ehrengerichts gegen Wolfgang Rutschke, Nov. 1965;
Schreiben von Professor Hans Schubart an den Vorsitzenden des Ehrengerichts zu den Vorwürfen gegen ihn, 21. 12. 1965;
Einladung von neuen Mitgliedern und Interessenten durch den Kreisverband Stuttgart zu den Gesprächen am 12. 11. 1969 und 17. 04. 1973;
Austrittserklärung des Bezirksvorsitzenden von Nordwürttemberg, 10. 12. 1971;
zwei Werbeschreiben von Walter Scheel, [Anfang 1973];
Übersichten über die Mitgliederbewegung, 1973, 1974, 1978;
Schreiben von Hermann Heckeier an Georg Gallus zur Entwicklung des Koalitionsbündnisses mit der SPD, 30. 09. 1973;
Wählerpotentialanalyse, Dez. 1977
Antrag auf Ausschluß des Bundestagsabgeordneten Kurt Spitzmüller,1957;
Darstellung von Hermann Gentner zur parteipolitischen Situation der FDP in Baden-Württemberg, 26. 01. 1959;
Aufruf von Willi Weyer zur Mitgliederwerbung und Stellungnahme dazu, Jan., Juli 1960;
Schreiben von Kurt Hasisteiner an Klaus Dehler, 05. 12. 1960;
Zusammensetzung des Ehrengerichts und Wahl des Präsidenten, 11. 01. 1963;
Betreuung von Kreisen, die keine FDP-Mandatsträger haben, Apr./Mai 1963;
Schriftwechsel mit Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm, Feb., Juni 1964;
Anrufung des Ehrengerichts gegen Wolfgang Rutschke, Nov. 1965;
Schreiben von Professor Hans Schubart an den Vorsitzenden des Ehrengerichts zu den Vorwürfen gegen ihn, 21. 12. 1965;
Einladung von neuen Mitgliedern und Interessenten durch den Kreisverband Stuttgart zu den Gesprächen am 12. 11. 1969 und 17. 04. 1973;
Austrittserklärung des Bezirksvorsitzenden von Nordwürttemberg, 10. 12. 1971;
zwei Werbeschreiben von Walter Scheel, [Anfang 1973];
Übersichten über die Mitgliederbewegung, 1973, 1974, 1978;
Schreiben von Hermann Heckeier an Georg Gallus zur Entwicklung des Koalitionsbündnisses mit der SPD, 30. 09. 1973;
Wählerpotentialanalyse, Dez. 1977
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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