Sitzung vom 17.01.1911
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1911
1. Nachruf für Herrn Kommerzienrat Dr. Franz Schoenfeld;
2. Ausstellung des von Herrn A. Bagel geschenkten Ratssilbers;
3. Entlastung von Jahres- und Baurechnungen;
4. Kenntnisnahme von der Verwaltungsstreitsache über die Gültigkeit von Stadtverordnetenwahlen;
5. Errichtung eines Gymnasiums am Comeniusplatz;
6. Beschaffung von Utensilien etc. für die Oberrealschule an der Scharnhorststraße;
7. Instandsetzung von Turngeräten im Gymnasium und Realgymnasium;
8. Bedingungen für Verpachtung des Restaurationsbetriebs der Tonhalle;
9. Nachtragsverträge mit Erkrath über Gas- und Wasserlieferung;
10. Umlegung der Kleinbahn Oberkassel-Neuss;
11. Zweigleisiger Ausbau der Straßenbahn von der Ikenstraße bis zum Rathaus Gerresheim;
12. Beschaffung von Straßenbahnwagen und Gleismaterial;
13. Befestigung der Promenade des Rathausufers vom Pegelhaus bis Schulstraße;
14. Pläne und Kostenanschläge für Befestigung der Moltkestraße;
15. PLäne und Kostenanschläge für Kanalisierung und provisorische Befestigung von Straßen;
16. Brücke über den Kittelbach in der Heinrichstraße;
17. Einleitung des Schwarzen-Grabens in den Kanal des Sandträgerwegs;
18. Anlage von Sinkkästen in verschiedenen Straßen;
19. Änderung der Fluchtlinien der Röhrenstraße und benachbarter Straßen;
20. Abtretung von Flächen zur Straße Ratherbroich;
21. Abtretung von Flächen zum Viehweg;
22. Abtretung von Flächen zur Albertstraße;
23. Abtretung von Flächen zum Gertrudisplatz;
24. Austausch von Flächen an der Dorotheenstraße;
25. Änderung eines Straßenbauvertrags;
26. Beschaffung von Regenumhängen für Stadtdiener;
27. Wahl eines Schiedsmanns und eines stellvertretenden Schiedsmanns;
28. Teilung einer Vorschulklasse und Schaffung einer Vorschullehrerstelle bei der Oberrealschule Fürstenwall;
29. Wahl des Direktors für das Gymnasium und Realgymnasium und Festsetzung dessen Diensteinkommens;
30. Zulage für Herrn Direktor Professor Masberg;
31. Gehaltserhöhung für Herrn Schuldirektor Koch;
32. Anrechnung der Mietentschädigung der Direktoren der höheren Lehranstalten bei der Pensionierung;
33. Pensionierung des Stadtsekretärs Ölsner;
34. Anstellung von Büroassistenten;
35. Anstellung von Polizeisergeanten;
36. Austausch von Grundstücken in Stoffeln;
37. Ansteigerung von Grundstücken in Hamm;
38. Verkauf eines Grundstücks an der Couvenstraße;
39. Vergebung eines Krans.
2. Ausstellung des von Herrn A. Bagel geschenkten Ratssilbers;
3. Entlastung von Jahres- und Baurechnungen;
4. Kenntnisnahme von der Verwaltungsstreitsache über die Gültigkeit von Stadtverordnetenwahlen;
5. Errichtung eines Gymnasiums am Comeniusplatz;
6. Beschaffung von Utensilien etc. für die Oberrealschule an der Scharnhorststraße;
7. Instandsetzung von Turngeräten im Gymnasium und Realgymnasium;
8. Bedingungen für Verpachtung des Restaurationsbetriebs der Tonhalle;
9. Nachtragsverträge mit Erkrath über Gas- und Wasserlieferung;
10. Umlegung der Kleinbahn Oberkassel-Neuss;
11. Zweigleisiger Ausbau der Straßenbahn von der Ikenstraße bis zum Rathaus Gerresheim;
12. Beschaffung von Straßenbahnwagen und Gleismaterial;
13. Befestigung der Promenade des Rathausufers vom Pegelhaus bis Schulstraße;
14. Pläne und Kostenanschläge für Befestigung der Moltkestraße;
15. PLäne und Kostenanschläge für Kanalisierung und provisorische Befestigung von Straßen;
16. Brücke über den Kittelbach in der Heinrichstraße;
17. Einleitung des Schwarzen-Grabens in den Kanal des Sandträgerwegs;
18. Anlage von Sinkkästen in verschiedenen Straßen;
19. Änderung der Fluchtlinien der Röhrenstraße und benachbarter Straßen;
20. Abtretung von Flächen zur Straße Ratherbroich;
21. Abtretung von Flächen zum Viehweg;
22. Abtretung von Flächen zur Albertstraße;
23. Abtretung von Flächen zum Gertrudisplatz;
24. Austausch von Flächen an der Dorotheenstraße;
25. Änderung eines Straßenbauvertrags;
26. Beschaffung von Regenumhängen für Stadtdiener;
27. Wahl eines Schiedsmanns und eines stellvertretenden Schiedsmanns;
28. Teilung einer Vorschulklasse und Schaffung einer Vorschullehrerstelle bei der Oberrealschule Fürstenwall;
29. Wahl des Direktors für das Gymnasium und Realgymnasium und Festsetzung dessen Diensteinkommens;
30. Zulage für Herrn Direktor Professor Masberg;
31. Gehaltserhöhung für Herrn Schuldirektor Koch;
32. Anrechnung der Mietentschädigung der Direktoren der höheren Lehranstalten bei der Pensionierung;
33. Pensionierung des Stadtsekretärs Ölsner;
34. Anstellung von Büroassistenten;
35. Anstellung von Polizeisergeanten;
36. Austausch von Grundstücken in Stoffeln;
37. Ansteigerung von Grundstücken in Hamm;
38. Verkauf eines Grundstücks an der Couvenstraße;
39. Vergebung eines Krans.
Sonstiges
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ