Gesuch des Freiherrn von Varnbühler in Hemmingen um Erteilung eines Umgelds-Accords zum Weinschank; Änderungen in der Personal-Matrikel der Freiherrn von Gaisberg-Schöckingen; Übertragung der von Gaisberg'schen Stifts-Pflege, Einlage einer Kaution durch Herrn Hofmann zu Korntal; Prüfung der Stifts-Rechnungen der Ulrich von Gaisberg'schen Familien-Stiftung durch den Familien-Ältesten, nach Abhör Vorlage an die Kreisregierung; Beschwerde des Obristen Freiherrn von Münchingen wegen Belästigungen beim Überreiten eines Feldwegs; Verkauf des lehnbaren Ihinger Hofs durch Oberforstmeister von Troyff und den beiden Witwen von Gaisberg und von Göllnitz, an die von Vischer'sche Vormundschaft; Gesuch des Major von Harling um Einsetzung seines Sohnes Franz in den Genuß des unter der Aufsicht des kgl. Studienrats stehenden von Gremp'schen Stipendiums für Studienzwecke; Zurücknahme des Gesuchs durch den Pfleger: Freiherrr Benjamin von Tessin
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Gesuch des Freiherrn von Varnbühler in Hemmingen um Erteilung eines Umgelds-Accords zum Weinschank; Änderungen in der Personal-Matrikel der Freiherrn von Gaisberg-Schöckingen; Übertragung der von Gaisberg'schen Stifts-Pflege, Einlage einer Kaution durch Herrn Hofmann zu Korntal; Prüfung der Stifts-Rechnungen der Ulrich von Gaisberg'schen Familien-Stiftung durch den Familien-Ältesten, nach Abhör Vorlage an die Kreisregierung; Beschwerde des Obristen Freiherrn von Münchingen wegen Belästigungen beim Überreiten eines Feldwegs; Verkauf des lehnbaren Ihinger Hofs durch Oberforstmeister von Troyff und den beiden Witwen von Gaisberg und von Göllnitz, an die von Vischer'sche Vormundschaft; Gesuch des Major von Harling um Einsetzung seines Sohnes Franz in den Genuß des unter der Aufsicht des kgl. Studienrats stehenden von Gremp'schen Stipendiums für Studienzwecke; Zurücknahme des Gesuchs durch den Pfleger: Freiherrr Benjamin von Tessin
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 179 Bü 520
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 179 Oberamt Leonberg
Oberamt Leonberg >> 9. ADEL
1820-1825
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ