Protokoll Nr. 48/60.- Sitzung am 12. Dezember 1960: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56392
DY 30-J IV 2/3/716
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1960 >> Dezember >> Protokoll Nr. 48/60.- Sitzung am 12. Dezember 1960
1960
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/716
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 753
Beschlussauszüge: DY 30/5347
Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung von Kreisparteiaktivtagungen zur Auswertung der Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien - 2. Umtausch der Parteimitgliedsbücher für die Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees - 3. Vorschlag für den Arbeitsplan für das 1. Halbjahr 1961 - 4. Vorlage der Bezirksleitung Frankfurt/Oder vom 27. Oktober 1960 über die Bildung einer Kommission zur gemeinsamen propagandistischen und agitatorischen Auswertung der Verbrechen der deutschen Faschisten in den ehemaligen Kriegsgefangenenlagern im Bereich Zagan (Volksrepublik Polen) - 5. Ausstellung "Anfänge der Religion" - 6. Einsatz des Genossen Karl Speiser - 7. Einsatz des Genossen Erich Henschke - 8. Aufhebung des Beschlusses über die Bestätigung des Genossen Kurt Lindner als Leiter des Sektors Metallurgie in der Abteilung Maschinenbau und Metallurgie und Einsatz des Genossen Fritz Nowak als Leiter des Sektors Metallurgie - 9. Einsatz des Genossen Heinz Eichler und Abberufung des Genossen Waldemar Dölle vom Studium an der Parteihochschule beim ZK der KPdSU - 10. Einsatz des Genossen Franz Schepanski - 11. Berufung des Genossen Professor Karl-Heinz Schultz zum Vizepräsidenten der Deutschen Bauakademie - 12. Wiederwahl des Genossen Professor Dr. Johannes Rößler als Rektor der Hochschule für Ökonomie - 13. 75. Geburtstag des Genossen Friedrich Wehmer - 14. Auszeichnungen mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 15. Parteiehrenrente für die Ehefrau des verstorbenen Genossen Paul Bartneck - 16. Prämiierung von 2 Instrukteuren der Abteilung Parteiorgane - 17. Übersiedlung der Genossin Christel Dorowska - 18. Übersiedlung der Genossin Tamara Bunke - 19. Änderung und Ergänzung des Beschlusses des Politbüros vom 27. September 1960 - Durchführung der vom ZK der SED empfohlenen und vom Ministerrat beschlossenen Maßnahmen zur Ehrung des dahingeschiedenen Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik, Genossen Wilhelm Pieck - 20. Silvesterfeier 1960 - 21. Delegation der FDJ zum 3. Jahreskongreß des Griechischen Nationalen Studentenverbandes (N.U.G.S.)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/716
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 753
Beschlussauszüge: DY 30/5347
Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung von Kreisparteiaktivtagungen zur Auswertung der Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien - 2. Umtausch der Parteimitgliedsbücher für die Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees - 3. Vorschlag für den Arbeitsplan für das 1. Halbjahr 1961 - 4. Vorlage der Bezirksleitung Frankfurt/Oder vom 27. Oktober 1960 über die Bildung einer Kommission zur gemeinsamen propagandistischen und agitatorischen Auswertung der Verbrechen der deutschen Faschisten in den ehemaligen Kriegsgefangenenlagern im Bereich Zagan (Volksrepublik Polen) - 5. Ausstellung "Anfänge der Religion" - 6. Einsatz des Genossen Karl Speiser - 7. Einsatz des Genossen Erich Henschke - 8. Aufhebung des Beschlusses über die Bestätigung des Genossen Kurt Lindner als Leiter des Sektors Metallurgie in der Abteilung Maschinenbau und Metallurgie und Einsatz des Genossen Fritz Nowak als Leiter des Sektors Metallurgie - 9. Einsatz des Genossen Heinz Eichler und Abberufung des Genossen Waldemar Dölle vom Studium an der Parteihochschule beim ZK der KPdSU - 10. Einsatz des Genossen Franz Schepanski - 11. Berufung des Genossen Professor Karl-Heinz Schultz zum Vizepräsidenten der Deutschen Bauakademie - 12. Wiederwahl des Genossen Professor Dr. Johannes Rößler als Rektor der Hochschule für Ökonomie - 13. 75. Geburtstag des Genossen Friedrich Wehmer - 14. Auszeichnungen mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 15. Parteiehrenrente für die Ehefrau des verstorbenen Genossen Paul Bartneck - 16. Prämiierung von 2 Instrukteuren der Abteilung Parteiorgane - 17. Übersiedlung der Genossin Christel Dorowska - 18. Übersiedlung der Genossin Tamara Bunke - 19. Änderung und Ergänzung des Beschlusses des Politbüros vom 27. September 1960 - Durchführung der vom ZK der SED empfohlenen und vom Ministerrat beschlossenen Maßnahmen zur Ehrung des dahingeschiedenen Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik, Genossen Wilhelm Pieck - 20. Silvesterfeier 1960 - 21. Delegation der FDJ zum 3. Jahreskongreß des Griechischen Nationalen Studentenverbandes (N.U.G.S.)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1949-1960 (Gliederung)
- Sitzungen 1960 (Gliederung)
- Dezember (Gliederung)
- Protokoll Nr. 48/60.- Sitzung am 12. Dezember 1960 (Serie)