Korrespondenz und Notizen Dr. Deimanns betreffend die Angaben zu Generalmusikdirektor Robert Wagner in "Wer ist Wer?"
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NL Deimann, 016
NL Deimann Nachlass Deimann, Wilhelm, Dr.
Nachlass Deimann, Wilhelm, Dr. >> 2. Korrespondenz
1956 - 1959
Enthält: U.a.: Antwortschreiben der Direktion des Landestheaters Salzburg an Deimann betreffs der Opernchefs dieses Theaters (30. Juli 1956); Antwortschreiben Bernhard Paumgartners, des Direktors der salzburgischen Akademie für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum", an Deimann, u.a. betreffs der Vergabe des Professortitels an dieser Akademie (29. Mai 1956); Antwortschreiben Walter Habels, des Herausgebers von "Wer ist Wer?", an Deimann betreffs der Verfahrensweise bei der Bearbeitung dieser Enzyklopädie (31. Okt. 1956); Zeitungsartikel über den Direktor des salzburgischen "Mozarteums" Bernhard Paumgartner (30. Juli 1959); Brief Deimanns an Habel betreffend die irrigen Angaben zu Generalmusikdirektor Robert Wagner in "Wer ist Wer?", daß dieser einen Professortitel habe und in den Jahren 1945 bis 1951 Dirigent des Mozarteumorchesters und musikalischer Oberleiter der Oper am Landestheater in Salzburg gewesen sei (6. Nov. 1956).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ