Einrichtung einer limpurgischen Landesadministration.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Nr. 6
XV
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge)
Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) >> 4. Regierungssachen >> 4.1 Allgemeine Verwaltung >> 4.1.1 Angelegenheiten des Hauses Limpurg
1742-1766
Enthält u.a.:
Entwurf einer Instruktion für einen gemeinschaftlichen Kanzleidirektor des Gesamthauses Limpurg-Sontheim und Limpurg-Speckfeld sowie Bestellung des Windsheimer Konsulenten Georg Philipp Renger zum Kanzleidirektor (1742);
Korrespondenz mit der Wild- und Rheingräfin zu Grumbach Juliane Franziska Leopoldine (1742-1757);
Verhandlungen um die Einrichtung von Kanzlei, Kammer und Ämtern in der Herrschaft Limpurg-Sontheim (1747-1750);
Vorläufige Instruktion für den Kanzlei-Sekretär (1751);
Entwurf einer Obersontheimer Kanzleiverfassung durch den Rat Johann Gottlieb Gostenhöfer (1756-1757);
Supplik der Gemeinde Obersontheim um eine bessere Landesverfassung (1757);
Entwurf des Georg Ludwig Briel, Rats und Amtmanns zu Sommerhausen, über die Einrichtung einer Regierungskanzlei, eines Konsistoriums und einer Kammer (1760).
Entwurf einer Instruktion für einen gemeinschaftlichen Kanzleidirektor des Gesamthauses Limpurg-Sontheim und Limpurg-Speckfeld sowie Bestellung des Windsheimer Konsulenten Georg Philipp Renger zum Kanzleidirektor (1742);
Korrespondenz mit der Wild- und Rheingräfin zu Grumbach Juliane Franziska Leopoldine (1742-1757);
Verhandlungen um die Einrichtung von Kanzlei, Kammer und Ämtern in der Herrschaft Limpurg-Sontheim (1747-1750);
Vorläufige Instruktion für den Kanzlei-Sekretär (1751);
Entwurf einer Obersontheimer Kanzleiverfassung durch den Rat Johann Gottlieb Gostenhöfer (1756-1757);
Supplik der Gemeinde Obersontheim um eine bessere Landesverfassung (1757);
Entwurf des Georg Ludwig Briel, Rats und Amtmanns zu Sommerhausen, über die Einrichtung einer Regierungskanzlei, eines Konsistoriums und einer Kammer (1760).
Kabinett Friedrich Ludwig
1 Bü.
Archivale
Briel, Georg Ludwig, Rat und Amtmann zu Sommerhausen
Renger, Georg Philipp, Konsulent der Stadt Windsheim, Kanzleidirektor
Wild- und Rheingrafen zu Grumbach, Juliane Franziska Leopoldine
Limpurg-Speckfeld
Obersontheim SHA; Gemeinde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Freudenbergisches Archiv (Tektonik)
- Altes Archiv (Tektonik)
- Privatkanzleien, Kabinette (Tektonik)
- Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) (Bestand)
- 4. Regierungssachen (Gliederung)
- 4.1 Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- 4.1.1 Angelegenheiten des Hauses Limpurg (Gliederung)