(Otto, Erzbischof von Magdeburg und mehrere Fürsten und Herren)
Vollständigen Titel anzeigen
U 1, VII Nr. 1a (Benutzungsort: Magdeburg)
U 1 (Benutzungsort: Magdeburg) Erzstift Magdeburg
Erzstift Magdeburg >> 07. Landfrieden
1346 Sep 2
Urkunden
Inhalt: Abschrift eines Landfriedens auf ein Jahr zwischen Otto, Erzbischof von Madeburg, Albrecht, Bischof von Halberstadt, Heinrich, Bischof von Hildesheim, Rudolf, Herzog von Sachsen, dessen Sohn Rudolf, Graf Bernhard von Anhalt, seinem Sohn Bernhard und seinen Brüdern Bernhard und Woldenbrecht, Graf Burchard von Mansfeld mit seinen Söhnen Siegfried und Otto, Graf Albrecht von Regenstein, den Grafen Heinrich, Dietrich und Bernhard von Honstein, Graf Conrad von wernigerode, Otto und Hans von Hadmersleben, Otto von Hadmersleben, Burchard von Schraplau, Graf Heinrich von Regenstein, Heinrich, Albrecht und Cunz von Barby und Friedrich, Albrecht und Ludwig von Hakeborn.
Datumszitat: (Sa vor Mariae Geburt)
Ort: Aschersleben
Überlieferungsform: Abschr.
Datumszitat: (Sa vor Mariae Geburt)
Ort: Aschersleben
Überlieferungsform: Abschr.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.20500, 15:22 MESZ