Materialien Bertolt Brecht
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/172
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 3.0 Sammlungen
1965-1977
Enthält: v. a. Presseausschnitte und Drucksachen: u. a. Besprechung zu Gastspielen des Berliner Ensembles, 1965; Würdigungen zum 10. Todestag und zur Herausgabe von Prosatexten aus dem Nachlass, 1966; Berichte über die Werkausgabe im Suhrkamp Verlag, 1967; Besprechungen der Uraufführung des Einakters "Der Fischzug" in Heidelberg, 1967; Prospekt des Suhrkamp Verlags zur Werk- und Dünndruckausgabe zum 70. Geburtstag, 1968; Prospekt zur Werkausgabe im Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar, 1968; Besprechungen von Brecht-Schallplattenaufnahmen, 1968/69; Fotoreportage zu Helene Weigel anlässlich ihres 50. Bühnenjubiläums, in: "Für Dich", Berlin, 1969; Programmheft des Berliner Ensembles zu "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui", 1969; Besprechungen zu Brecht-Texten für Filme (Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1969); Rezensionen der Uraufführungen "Turandot oder der Kongress der Weißwäscher", Zürich, und "Lux in tenebris", Essen, 1969; Programmheft zu "Herr Puntila und sein Knecht Matti", Hessisches Staatstheater Wiesbaden, 1970/71; Wolfgang Gersch "Brechts Texte für Filme", in: "Die Tat", Zürich, 1971; Würdigungen zum 75. Geburtstag, 1973; zu Brechts Arbeitsjournal 1938-1955 (Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1973); Erinnerungen anlässlich des 20. Todestages, 1976; Bericht über Manfred Wekwerth als neuem Leiter des Berliner Ensembles, 1977
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ