Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 44
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/25079
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
April-Juni 1985
Enthält u.a.:
Zuarbeit zum Bericht des Politbüros an die 10. Tagung des ZK; Konzeption des Ministeriums für Leichtindustrie zur Entwicklung der textilen Vorstufenindustrie; Bauinvestitionen in Berlin; Inspektion des Volkskammerausschusses Industrie, Bauwesen und Verkehr im VEB Kombinat Baumwolle Karl-Marx-Stadt; Neueinführung von Kaffee-Delikatsorten; PKW-Versorgung für den privaten Gebrauch; Versorgung mit Sportartikeln; Brände im VEB Spanplattenwerk Beeskow, 15. April 1985, und VEB Ölmühle Erfurt, 2. Juni 1985; Havarie im Spanplattenwerk Gotha, 8. Mai 1985; Diebstähle im VEB Schuhfabrik Lößnitz, April 1985; Vorkommnis mit Bürger Vietnams im VEB Kombinat Baumwolle Karl-Marx-Stadt, 25. April 1985; Kontakte der Staatlichen Porzellanmanufaktur nach Österreich (u.a. mit Gesprächsvermerk über Rücktrittsäußerungen E. Honeckers und der Übergabe der Parteiführung an E. Krenz ab 1986); Verletzung von Fischereihoheitsrechten DDR-Dänemark, 10. Mai 1985, und DDR-BRD, 5. Juni 1985; Fischereimesse in Leningrad, Aug. 1985; Delegationsaustausch mit der Portugisischen KP und der KPdSU (UdSSR); Personalwechsel in der Funktion des Sektorenleiters der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie ZK (K. König, Rohleder), Juni 1985
Zuarbeit zum Bericht des Politbüros an die 10. Tagung des ZK; Konzeption des Ministeriums für Leichtindustrie zur Entwicklung der textilen Vorstufenindustrie; Bauinvestitionen in Berlin; Inspektion des Volkskammerausschusses Industrie, Bauwesen und Verkehr im VEB Kombinat Baumwolle Karl-Marx-Stadt; Neueinführung von Kaffee-Delikatsorten; PKW-Versorgung für den privaten Gebrauch; Versorgung mit Sportartikeln; Brände im VEB Spanplattenwerk Beeskow, 15. April 1985, und VEB Ölmühle Erfurt, 2. Juni 1985; Havarie im Spanplattenwerk Gotha, 8. Mai 1985; Diebstähle im VEB Schuhfabrik Lößnitz, April 1985; Vorkommnis mit Bürger Vietnams im VEB Kombinat Baumwolle Karl-Marx-Stadt, 25. April 1985; Kontakte der Staatlichen Porzellanmanufaktur nach Österreich (u.a. mit Gesprächsvermerk über Rücktrittsäußerungen E. Honeckers und der Übergabe der Parteiführung an E. Krenz ab 1986); Verletzung von Fischereihoheitsrechten DDR-Dänemark, 10. Mai 1985, und DDR-BRD, 5. Juni 1985; Fischereimesse in Leningrad, Aug. 1985; Delegationsaustausch mit der Portugisischen KP und der KPdSU (UdSSR); Personalwechsel in der Funktion des Sektorenleiters der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie ZK (K. König, Rohleder), Juni 1985
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)