Trau auf Gott Fundgrube bei Oberplanitz (Zwickau), ab 1857 samt Trau auf Gott Erbstolln bei Wendisch Rottmannsdorf
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1654 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 19. T >> 19.2. T - weitere Gruben
1856 - 1877, 1884, 1890
Enthält u.a.: Bildung einer Gewerkschaft.- Verleihung.- Betriebspläne.- Verleihung des Trau auf Gott Erbstolln beim Kommunhaus in Wendisch Rottmannsdorf.- Verpflichtung des Markscheiders Carl Franke als Schichtmeister sowie des Steigers Christian Gottlob Arenberger.- Befürchtungen der Familie von Arnim wegen Zäpfung der Trinkwasserquelle für das Schloss Planitz und Dorf Oberplanitz am Galgenberg durch den Stollnvortrieb vom Rottmannsdorfer Tal durch das Tännigt.- Betriebsreduzierung wegen Mangels an Eisensteinabsatz, Entlassung des Steigers.- Gewerkenversammlungen und Grubenvorstandswahlen.- Gutachten des Berginspektors Netto zu der von Isolde verw. von Arnim und Co behaupteten Quellwasserzäpfung durch den Trau auf Gott Erbstolln.- Gewerkenverzeichnis.- Einforderung der Bergamtskosten von Frau von Arnim sowie Hausbesitzern in Oberplanitz und Cainsdorf in der Bergschädenklage.- Lossagung der meisten Kuxe.- Tod des Alleineigentümers, Markscheider Franke.- Verwahrung.- Erbschein für Carl Guido Franke aus Annaberg.- Lossagung der Gruben Frankens Hoffnung Fundgrube und Trau auf Gott Fundgrube.- Regelung einer Streitigkeit um die Trau auf Gott Stollnwasser.
darin: : Erste Beilage zur Leipziger Zeitung Nr. 228/1870.- Zwickauer Wochenblatt Nr. 223/1870.
Bl. 54: Profilskizze über den Trau auf Gott Erbstolln und dessen Lage zum Planitzer Schloßbrunnen, 1859 (Folio).
darin: : Erste Beilage zur Leipziger Zeitung Nr. 228/1870.- Zwickauer Wochenblatt Nr. 223/1870.
Bl. 54: Profilskizze über den Trau auf Gott Erbstolln und dessen Lage zum Planitzer Schloßbrunnen, 1859 (Folio).
Prov.: Bergamt Schwarzenberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ
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