Dienstbesprechung beim Minister am 17. Aug. 1957
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BArch DK 1/398
BArch DK 1 Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft
Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> DK 1 Min. für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft, Teil 4: Leitungs- und Beratungsgremien 1952-1963 >> Dienstbesprechungen beim Minister >> 1957
1957
1. Stand der Erntearbeiten, Stoppelfruchtbestellung und Vorbereitung der Ölfruchtaussaat (m.V.)
2. Einrichtung von Meliorationsabteilungen in den MTS und Bildung von Meliorationsgenossenschaften im Jahre 1957 und Vorbereitung der Bildung für 1958 (zurückgestellt)
3. Vorschläge über die Erhöhung der Rechte der LPG-Beiräte bei den Räten der Bezirke und Kreise und für den zentralen LPG-Beirat (m.V.)
4. Richtlinie für die Veranlagung der LPG zur Pflichtablieferung landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Jahre 1958 (abgesetzt)
5. Analyse über den Eingang von Eingaben und Beschwerden der Bevölkerung in der Abt. Bodenrecht und Bodenordnung im 1. Halbjahr 1957 (m.V.)
6. Vereinbarung über wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Landwirtschaft mit der Mongolischen Volksrepublik (m.V.)
7. Aufgabenbereich der Forschungsstelle Krakow am See (m. V., abgesetzt)
8. Einsatz der im sozialistischen Ausland ausgebildeten Studenten und Doktoranden und Maßnahmen für die Verbesserung ihrer Betreuung (m.V.)
9. Ausarbeitung des Projektierungsplanes 1959 (m.V.)
10. Arbeitsweise der Bauabteilungen und Baubrigaden der MTS und LPG (m.V.)
11. Arbeitsweise der BHG (zurückgestellt)
12. Aufruf zum Wettbewerb zur Beteiligung an der Landwirtschaftsausstellung 1958 (wahrscheinlich abgesetzt)
13. Plan für die Herstellung von Filmen (zurückgestellt)
Vorbereitung einer Beratung des ZK der SED und des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft auf dem VEG Schwaneberg über Fragen des Maisanbaus
Operativer Einsatz außerhalb des Ministeriums für leitende Mitarbeiter
Organisierung des laufenden Einsatzes von Mitarbeitern des Ministeriums im MTS-Bereich Sachsendorf
Wechsel in der Leitung der HA Tierische Produktion und Veterinärwesen
Bauliche Gestaltung der VI. Deutschen Landwirtschaftsausstellung in Leipzig-Markkleeberg
Auswertung von Verhandlungen zur Durchführung internationaler Landwirtschaftsausstellungen im sozialistischen Lager
Aufteilung der für 1958 geplanten Landmaschinen auf die MTS, VEG und die Deutsche Akademie der Landwirtschaftswissenschaften
Festlegungen für die Verteilung der Kontrollziffern MTS auf die Bezirke
Prüfung der Möglichkeiten zur Deckung des Bedarfs an Maissaatgut
2. Einrichtung von Meliorationsabteilungen in den MTS und Bildung von Meliorationsgenossenschaften im Jahre 1957 und Vorbereitung der Bildung für 1958 (zurückgestellt)
3. Vorschläge über die Erhöhung der Rechte der LPG-Beiräte bei den Räten der Bezirke und Kreise und für den zentralen LPG-Beirat (m.V.)
4. Richtlinie für die Veranlagung der LPG zur Pflichtablieferung landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Jahre 1958 (abgesetzt)
5. Analyse über den Eingang von Eingaben und Beschwerden der Bevölkerung in der Abt. Bodenrecht und Bodenordnung im 1. Halbjahr 1957 (m.V.)
6. Vereinbarung über wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Landwirtschaft mit der Mongolischen Volksrepublik (m.V.)
7. Aufgabenbereich der Forschungsstelle Krakow am See (m. V., abgesetzt)
8. Einsatz der im sozialistischen Ausland ausgebildeten Studenten und Doktoranden und Maßnahmen für die Verbesserung ihrer Betreuung (m.V.)
9. Ausarbeitung des Projektierungsplanes 1959 (m.V.)
10. Arbeitsweise der Bauabteilungen und Baubrigaden der MTS und LPG (m.V.)
11. Arbeitsweise der BHG (zurückgestellt)
12. Aufruf zum Wettbewerb zur Beteiligung an der Landwirtschaftsausstellung 1958 (wahrscheinlich abgesetzt)
13. Plan für die Herstellung von Filmen (zurückgestellt)
Vorbereitung einer Beratung des ZK der SED und des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft auf dem VEG Schwaneberg über Fragen des Maisanbaus
Operativer Einsatz außerhalb des Ministeriums für leitende Mitarbeiter
Organisierung des laufenden Einsatzes von Mitarbeitern des Ministeriums im MTS-Bereich Sachsendorf
Wechsel in der Leitung der HA Tierische Produktion und Veterinärwesen
Bauliche Gestaltung der VI. Deutschen Landwirtschaftsausstellung in Leipzig-Markkleeberg
Auswertung von Verhandlungen zur Durchführung internationaler Landwirtschaftsausstellungen im sozialistischen Lager
Aufteilung der für 1958 geplanten Landmaschinen auf die MTS, VEG und die Deutsche Akademie der Landwirtschaftswissenschaften
Festlegungen für die Verteilung der Kontrollziffern MTS auf die Bezirke
Prüfung der Möglichkeiten zur Deckung des Bedarfs an Maissaatgut
Ministerium für Land- und Forstwirtschaft (MLF), 1949-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:54 MESZ
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