Schach; Niedersächsischer Schachverband (NSV)
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OA Bestand 86 Nr. 1-2
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1924-1964
enthält: Archivordner 2: Materialien zur Gründung des NSV 1924. Fotografien Hannover ca. 1935-38. Spielerlisten 1924-43, 1947-50. Urkunden Manfred Schäfer (NSV-Meister 1947/49). Broschüre: Das Ingo-System; Hoeßlinger Ingolstadt o.J.. Abschrift v. Partien aus "Das Buch vom Schach" ca. 1950. Versch. Partien 1955. Schriftwechsel 1954/55: Alfelder Schachverein; Braunschweiger Schachclub; Celler Schachklub; Schachklub Clausthal-Zellerfeld; Deutscher Schachbund; Schachklub Bad Gandersheim; Hamelner Schachverein; Hannoverscher Schachklub; Hessischer Schachverband; Hildesheimer Schachverein; Schachklub Lüneburg; Schachverband-Mittelrhein; Schachklub Rinteln; Schachgesellschaft 1946 Wolfenbüttel; Schach-Club Wolfsburg Materialien zu den Osterkongressen 1955/56/64
Urkunden
Abels, Hans
Bromberg, Werner
Dönges, Wilhelm
Fohl, Willi
Fuß, Otto
Gille, Hans
Kabitz, Erwin
Meyer, Albert
Pfaff, Kurt
Raschick, Ernst
Schäfer, Manfred
Schubert, Ernst;
Regionalverband
Schach
Turnierordnung
Meisterturnier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ