Deutsche Christen, Reichsleitung Berlin
Vollständigen Titel anzeigen
7NL 076 Pfarrer Walter Wilm Pfarrer Walter Wilm
Pfarrer Walter Wilm
Februar 1934-Oktober 1934
Enthält: "Zur kirchlichen Lage. Die Friedensbotschaft des Reichsbischofs vom 13. April 1934 " (Druck); "Vorschlag für die Arbeit der D.C. im Herbst 1934", Berlin 9. Juni 1934 (Hektografie); D.C. Reichsleitung Berlin "Rundschreiben No. 29", 10. Juli 1934 (Hektografie); "Schluß mit dem Kirchenstreit" Offener Brief an den Herrn Landesbischof Wurm von Stadtpfarrverweser Fritz Veigel, Wildberg, 24. Juni 1934 (Druck); Abschrift eines Briefes an alle Kirchenbehörden der D.C., Berlin 5. Juli 1934 (Hektografie); "Materialdienst der Reichsleitung Deutsche Christen No. 111, Charlottenburg 10. Juli 1934 darin: Pressestimmen (Hektografie); Kirchengesetze der D.C. vom Aug. 1934: "Beflaggung von Kirchen und· kirchlichen Gebäuden"; "Über die Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche und der Landeskirchen"; "Entwurf der Geschäftsordnung der Dt. Evangelischen Nationalsynode"; "Entwurf für das Kirchengesetz über den Diensteid der Geistlichen und Beamten"; Begleitschreiben der Reichsleitung D.C., Berlin 9. Aug. 1934 (Hektografien); "Materialdienst der Reichsleitung Deutsche Christen No. 3", Berlin 9. Aug. 1934 (Hektografie); Ansprache, gehalten von D.Dr. Conze in Breslau am 5. Okt. 1934 (Hektografie) mit Begleitschreiben des D.Dr. Conze an Pfr. Wilm; "Ordnung des Gottesdienstes zur feierlichen Einführung des Reichsbischofs am 23. Sept. 1934 im Dom zu Berlin"; "Mitteilungen des kirchlichen Presseamtes der Mark Brandenburg", Berlin 20. Okt. 1934 (Brief an die Provinzialgeschäftsstelle des Deutschen Bibeltages 1934); "Theologie im Dritten Reich", Ausschnitt aus dem "Berliner Tageblatt" vom 23. Sept. 1934; Manuskript "Ringende Mächte um den Menschen"; Unbeschriebenes Formular der Aufnahmeerklärung der D.C.; "Aus Rundschreiben Nr. 24 von Dr. Kinder"; Dasselbe, Nr. 26; "Berichtigung zur Rede des Reichsleiters (der D.C.), Dr. Kinder; "Über Kirche und Bekenntnis. Denkschrift", darin: "Über das grundsätzliche Verhältnis von evangelischem Christentum und politischer Bewegung. Denkschrift"; "Was wollen die 'Deutschen Christen', Merkblatt" (Druck); "Das Amt des Reichsbischofs. zur Einführung seines ersten Trägers" (Zeitungsausschnitt); "Die Kämpfe in der evangelischen Kirche. Ein geschichtlicher Überblick von Dr. G. Harder, Fehrbellin (Mark)", (Druck);
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ