"Plan de la Bataille donnée le 20 Septembre 1794 entre l'armée combinée sous les ordres du Prince héréditaire de Hohenlohe-Ingelfingen et l'armée française aux ordres du General Meynier et des combats des jours précédents" [SCHLACHT VON KAISERSLAUTERN (1794); Übersichtskarte; Ausschnitt Türkheim [Bad Dürkheim] - Landstuhl]. Ritter von Blumenstein (preußischer Hauptmann und Ingenieur). Fr. Graf von Chag. (?) (Stecher). Stich, handkoloriert (Truppenstellungen der Koalition mehrfarbig, französische Truppen braun). 1 : 90.000. [Berlin?]. Vertikal und horizontal gefaltet, 66,5 x 31,5 cm (77 x 58,5 cm); thematisch-topographische Karte mit Einzeichnungen der Truppenstellungen und -bewegungen und mit einem aufgeklebten Faltblatt bei den Stellungen um Alsenborn; Militärkarte (Inselkarte). Bem.: Maßstab in Schritten und Toisen; ohne Gradeinteilung; Karte nach SO ausgerichtet (Pfeil); Titel (rechts oben) als Urkunde von Adler mit Siegeskranz gehalten, Legende (rechts unten) mit Farbsymbolen für die verschiedenen Truppen; Erläuterungen (untere Kartenhälfte) zu den Truppenbewegungen von 17.-19. September (a-l) und zur Schlacht am 20. September 1794 (A-N).
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"Plan de la Bataille donnée le 20 Septembre 1794 entre l'armée combinée sous les ordres du Prince héréditaire de Hohenlohe-Ingelfingen et l'armée française aux ordres du General Meynier et des combats des jours précédents" [SCHLACHT VON KAISERSLAUTERN (1794); Übersichtskarte; Ausschnitt Türkheim [Bad Dürkheim] - Landstuhl]. Ritter von Blumenstein (preußischer Hauptmann und Ingenieur). Fr. Graf von Chag. (?) (Stecher). Stich, handkoloriert (Truppenstellungen der Koalition mehrfarbig, französische Truppen braun). 1 : 90.000. [Berlin?]. Vertikal und horizontal gefaltet, 66,5 x 31,5 cm (77 x 58,5 cm); thematisch-topographische Karte mit Einzeichnungen der Truppenstellungen und -bewegungen und mit einem aufgeklebten Faltblatt bei den Stellungen um Alsenborn; Militärkarte (Inselkarte). Bem.: Maßstab in Schritten und Toisen; ohne Gradeinteilung; Karte nach SO ausgerichtet (Pfeil); Titel (rechts oben) als Urkunde von Adler mit Siegeskranz gehalten, Legende (rechts unten) mit Farbsymbolen für die verschiedenen Truppen; Erläuterungen (untere Kartenhälfte) zu den Truppenbewegungen von 17.-19. September (a-l) und zur Schlacht am 20. September 1794 (A-N).
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Nr. 606
K 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Gedruckte Karten
Gedruckte Karten >> 6. Territorien und Teile Deutschlands (mit Preußen und Österreich) >> 6.10 Rhein (mit angrenzenden Ländern)
[1794]
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Blumenstein, Ritter von
Chag., Fr., Graf von
Französische Armee
Hohenlohe-Ingelfingen, Friedrich Ludwig, Erbprinz von
Meynier, General
Alsenborn
Bad Dürkheim
Kaiserslautern
Landstuhl
Türkheim s. u. Bad Dürkheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ
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