Wilhelm Moritz Pagenstecher *1779 und Sohn Eduard Wilhelm Moritz Pagenstecher (1813-1849)
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N 161 Pagenstecher, 056
XIId/88; XIId4/88
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1824 - 1952
Enthält: - Schreiben an Ernst Pagenstecher vom 13.06.1834 bzgl. Schenkung an Caroline Pagenstecher, geb. Bierbauer, Witwe von Wilhelm Moritz Pagenstecher - Brief von Andreas Alexander Pagenstecher an Ernst Alexander Pagenstecher vom 12.10.1824 bzgl. vorehelicher Sohn von Wilhelm Moritz Pagenstecher - Abschrift des Briefes von Andreas Alexander Pagenstecher an Ernst Alexander Pagenstecher vom 12.10.1824 - Postkarte an Leutnant Pagenstecher mit Lebensdaten von Eduard Wilhelm Moritz Pagenstecher - fünf Seiten handschriftliche Aufzeichnungen zur Familie Herborn (Nachfahren von Wilhelm Moritz Pagenstecher) - Kopie des Artikels "Ein Stück Siegerländer Zeitungsgeschichte" aus "Siegerländer Heimatgeschichte" - Zeitungsartikel "Die getreuen Soldaten der Oranier" aus "Siegener Zeitung" vom 16.02.1952, rückseitig Notizen zu Wilhelm Moritz Pagenstecher - drei Seiten Abschriften aus Dokumenten (1796-1818) bzgl. Wilhelm Moritz Pagenstecher und Johann Wilhelm Carl Pagenstecher (Sohn des Wilhelm Moritz Pagenstecher) - eine Seite der Jubiläumsausgabe "100 Jahre Dill-Zeitung" vom 05.10.1939 (Begründer Eduard Wilhelm Moritz Pagenstecher) - Jubiläumsausgabe "90 Jahre Dill-Zeitung" vom 05.10.1929.
Akten
Vorl.Nr.: 56
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ