Vorträge und Predigten von Johannes Zauleck; übertragen und kommentiert von Gertrud Zauleck
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3.26 Zauleck, Johannes; Pfarrer, 21
3.26 Zauleck, Johannes; Pfarrer Zauleck, Johannes; Pfarrer
Zauleck, Johannes; Pfarrer >> Predigten, Vorträge, Ansprachen
1906 - 1935
Enthält: Bericht von der 3. Bekenntnissynode in Augsburg 2. - 04.06.1935; "Der Kinderglaube", Referat auf der Kreiskonferenz der Kindergottesdiensthelfer in der Synode Bochum, Langendreer vom 17.10.1906; Predigt über Heiden und Juden vom 10.10.1909; Vortrag "Kirche und Staat", 1929; Festpredigt zum Jahrestag des Blaukreuz Verein, o.D.; "Wie stellt sich die ev. Kirche zum Karnevalstreiben", 1914, Bericht über die Tagung des Deutschen evangelischen Kirchengesangvereins, Hamm, o.D., Ansprache auf der Pfarrkonferenz des Kichenkreises Hagen zur Stellung des Pfarrers, 1927; Einweihung der Jugendherberge "Harkorthaus", 1926; Jugendgottesdienst, 1924; Vorträge "Begabt und unbegabt für den Helferberuf", o.D., "Die Bedeutung des Persönlichen im Helferdienst", 1928; zum Gemeindeaufbau, o.D.; Ansprache im Jugendverein bei der Begrüßung der Neukonfirmierten, Witten, 1906; Vortrag über Ev. Arbeiterverein in Weidenau, o.D. Predigt zur Novemberrevolution, Lutherkirche Bochum, 1918; Ansprache zum 10-jährigen Bestehen des Frauenvereins Bochum im 8. Pfarrbezirk, 1924; Abschiedspredigt für Zaulecks Pfarrkollegen in Weidenau Pastor Schulte-Sodingen, 1913Enthält auch: Material des Stadtarchivs Siegen zur Geschichte des von Pastor Schulte-Sodingen und Zaulecks in Weidenau gegründeten Arbeitervereins
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ