Ritter Dietrich von Mylberg vergleicht sich mit MarkgrafWilhelm von Jülich wegen der von Dietrichs Frau Metza von Merode erhobenen Ansprüche aufdie Erbschaft von Ritter Kuno von der Pütz. Der Markgrafbehält das Gut zu Lipp (Luppe), einst GrafWilhelm von Wied zuständig. Die zwei Güter des verstorbenen Robin von Serftze und des verstorbenen Johann von Stertzheim fallen an Metza, wenn der Sohn Kunos gleichen Vornamens in zwölf Jahren stirbt. Dietrich und Frau erhalten den Hofund die Vogtei zu Eppendorf, angekauft aus dem Heiratsgeld der Metza, sowie die Höfe zu Königshoven und Herten aus dem Nachlass des verstorbenen Kunos.
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Ritter Dietrich von Mylberg vergleicht sich mit MarkgrafWilhelm von Jülich wegen der von Dietrichs Frau Metza von Merode erhobenen Ansprüche aufdie Erbschaft von Ritter Kuno von der Pütz. Der Markgrafbehält das Gut zu Lipp (Luppe), einst GrafWilhelm von Wied zuständig. Die zwei Güter des verstorbenen Robin von Serftze und des verstorbenen Johann von Stertzheim fallen an Metza, wenn der Sohn Kunos gleichen Vornamens in zwölf Jahren stirbt. Dietrich und Frau erhalten den Hofund die Vogtei zu Eppendorf, angekauft aus dem Heiratsgeld der Metza, sowie die Höfe zu Königshoven und Herten aus dem Nachlass des verstorbenen Kunos.
AA 0021, 205
AA 0021 Jülich, Urkunden (AA 0021)
Jülich, Urkunden (AA 0021) >> 1. Urkunden der Grafschaft bzw. des Herzogtums Jülich
24. Juni 1348
Diverse Registraturbildner
Vermerke: Original, Pergament, Mitsiegler: die Ritter 3) Walter Herr zu Cleve, 4) Hermann Herr zu Brandenberg und 5) Dietrich von Hoengelingen.
Urkunde
Archivreferenz: Abschrift, 14. Jh., in Repertorien und Handschriften 18, Nr. 46.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.1. Urkunden (Tektonik)
- Jülich, Urkunden AA 0021 (Bestand)
- 1. Urkunden der Grafschaft bzw. des Herzogtums Jülich (Gliederung)
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