Postkarte: Turner mit Eisenstab
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 35/7 Bü 150
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {J 35/7} Archiv der Turnabteilung des TSV Asperg
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1909
Im Vordergrdund zwei Turner mit Eisenstäben; dahinter zwei Turner sitzend auf einem Seitpferd. Im Hintergrund ist der Eingang zu einem Gebäude (Turnhalle ?) erkennbar
9 x 12 (Höhe x Breite)
Bilder
Schaden: Die Karte wurde auf der Vorderseite mit Kugelschreiber beschriftet und zugeschnitten.
Digitalisiert, Sammlung Erich Michelfelder
Grabenstein, Erwin; Bundesgeschäftsführer Württembergischer Landessportbund e.V., 30.03.1905-17.06.1990
Händle, Fritz
Plaicher, Georg; Notar, um 1506-1531
Stark, Kurt August; Gerichtsvollzieher, 19.09.1918-29.05.2001
Aachen AC
Auenstein : Ilsfeld HN
Berlin B
Besigheim LB
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB
Ensingen : Vaihingen an der Enz LB
Essen E
Göttingen : Langenau UL
Großbottwar LB
Ingersheim LB
Kornwestheim LB
Möglingen LB
München M
Neuhütten : Wüstenrot HN
Ochsenbach : Sachsenheim LB
Schwieberdingen LB
Stettenfels : Untergruppenbach HN
Stuttgart S
Tamm LB
Vaihingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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