Berichterstattung des SD: Grundsätze
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BArch R 58/990
NARA/173-b-14/2
NARA/173-b-16-14/54
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Kontrolle der öffentlichen Meinung >> Allgemeines >> Berichterstattung des SD
1937, 1941-1945
Enthält u.a.:
Allgemeines, 17. Jan., 28. Febr., 13. März 1941
Bearbeitung der deutschen Lebensgebiete nach der Suspendierung von Staatspolizeistellen und SD-Abschnitten
Arbeitsanweisungen für das Lebensgebiet "Recht", 1. Sept. 1941
Auswirkungen der "Meldungen aus dem Reich" auf dem Gebiet des Rechtslebens, 3. Nov. 1941
Gerüchte, politische Witze und Volkshumor, 17. Jan., 28. Febr. und 13. März 1941
Industrie.- Richtlinien, 1942-1943
Rede des Chefs des Amts III, SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf, vor den Gruppenleitern des Amts und den Führern der SD-Abschnitte, 31. Okt. 1944
"Übersicht über die SD-mäßige Betrachtung aktueller Verwaltungsfragen", u.a. Übersicht über die Obersten Reichsbehörden, 15. Jan. 1945
Verwaltungsmäßige Auswirkungen des Luftkriegs, 26. Okt. 1943
Schwierigkeiten beim Arbeitseinsatz der Ausländer, 25. Apr. 1941
Einsatz fremdvölkischer Agenten für die SD-Berichterstattung über ausländische Arbeiter, 12. Sept. 1944
Hinweise zum Sachstand auf konfessionspolitischem Gebiet, 1. Febr. 1945
Ausbau der Unterabteilung "Nachrichtendienst" des Informationsdiensts, vor 1933
Aufträge für die Leiter des Nachrichtendiensts, März 1932
Enthält auch:
Wiederaufführung der antibolschewistischen Filme "Weiße Sklaven" ("Panzerkreuzer Sebastopol") und "Dorf im roten Sturm" ("Friesennot"), 17. Sept. 1941
Stellungnahme des Reichsfilmintendanten Hans Hinkel zum Bericht "Film und Jugend", 5. Dez. 1944
Beiträge zur Ansprache über Lebensgebietsfragen.- "Zur Rechtssicherheit und Unabhängigkeit der Richter", 11. Okt. 1942 (veröffentlicht von Peter Schneider in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 4 (1956), S. 399-422)
Allgemeines, 17. Jan., 28. Febr., 13. März 1941
Bearbeitung der deutschen Lebensgebiete nach der Suspendierung von Staatspolizeistellen und SD-Abschnitten
Arbeitsanweisungen für das Lebensgebiet "Recht", 1. Sept. 1941
Auswirkungen der "Meldungen aus dem Reich" auf dem Gebiet des Rechtslebens, 3. Nov. 1941
Gerüchte, politische Witze und Volkshumor, 17. Jan., 28. Febr. und 13. März 1941
Industrie.- Richtlinien, 1942-1943
Rede des Chefs des Amts III, SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf, vor den Gruppenleitern des Amts und den Führern der SD-Abschnitte, 31. Okt. 1944
"Übersicht über die SD-mäßige Betrachtung aktueller Verwaltungsfragen", u.a. Übersicht über die Obersten Reichsbehörden, 15. Jan. 1945
Verwaltungsmäßige Auswirkungen des Luftkriegs, 26. Okt. 1943
Schwierigkeiten beim Arbeitseinsatz der Ausländer, 25. Apr. 1941
Einsatz fremdvölkischer Agenten für die SD-Berichterstattung über ausländische Arbeiter, 12. Sept. 1944
Hinweise zum Sachstand auf konfessionspolitischem Gebiet, 1. Febr. 1945
Ausbau der Unterabteilung "Nachrichtendienst" des Informationsdiensts, vor 1933
Aufträge für die Leiter des Nachrichtendiensts, März 1932
Enthält auch:
Wiederaufführung der antibolschewistischen Filme "Weiße Sklaven" ("Panzerkreuzer Sebastopol") und "Dorf im roten Sturm" ("Friesennot"), 17. Sept. 1941
Stellungnahme des Reichsfilmintendanten Hans Hinkel zum Bericht "Film und Jugend", 5. Dez. 1944
Beiträge zur Ansprache über Lebensgebietsfragen.- "Zur Rechtssicherheit und Unabhängigkeit der Richter", 11. Okt. 1942 (veröffentlicht von Peter Schneider in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 4 (1956), S. 399-422)
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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