Ritter Konrad von Weitingen (Wytingen) stiftet um seines, seiner Ehefrau Margareth von Rechberg und seiner Vorfahren Seelenheilwillen an die einige Messe, die er in Gemeinschaft mit der Priorin und dem Konvent des Klosters Kirchberg auf St. Katharinenaltar in der Kapelle, in welcher die Weitinger begraben liegen, verordnet hat, sein Drittel des großen und kleinen Zehntens zu Höfendorf, weitere Gülten daselbst, die er von seinem Vater Voltz von Weitingen (Wytingen) ererbt hat, alles zusammen ein Wert von 510 Pfund und dazu 110 Pfund bar, damit soll außer der Zelebrierung der Messe ein ewiges Licht unterhalten und der Jahrtag des Stifters und der Seinigen begangen werden.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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