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Huhn, Karl Ludwig, Dr., Hofrat in Willstätt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 8 Buchstabe H
1790, 1802
Enthält: Bericht über Nachforschungen in Straßburg über außergewöhnliche und deformierte Lebewesen; Beschreibung einiger Sammlungsstücke; Hoffnung auf Überführung einzelner Objekte in das Museum nach Darmstadt, 1802
Enthält: Gesuche um Bewilligung von Fourage und Holz für die Vater und Sohn Huhn; Behebung eines Versehens bei der Ernennung Karl Ludwig Huhns zum Amtsphysikus, 1802
Enthält: Ernennung Karl Ludwig Huhns zum Amtsphysikus im Amt Willstätt, 1802
Enthält: Gesuch des Karl Ludwig Huhn um Übertragung der Stelle eines Amtsphysikus im Amt Willstätt, 1802
Enthält: Regelung der Auszahlung des Gehalts des Amtsphysikus Huhn; Gesuch um Übertragung des Physikats im Amt Kehl auf Huhn, 1802
Enthält: Festsetzung des Besoldung des Amtsphysikus Huhn, 1802
Enthält: Gesuch des Vaters von Karl Ludwig Huhn um Auszahlung der Hälfte seiner Besoldung in Naturalien, 1802
Enthält: Dankschreiben Huhns für die Ernennung zum Amtsphysikus; Gesuch um Festsetzung eines Gehalts, 1802
Enthält: Gewährung einer Besoldungszulage für den Vater von Karl Ludwig Huhn, 1790 (Abschrift)
Enthält: Gesuch um eine Besoldungszulage durch den Vater von Karl Ludwig Huhn, o. D.
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Huhn, Karl Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Huhn, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Kehl
Vermerke: Deskriptoren: Straßburg
Vermerke: Deskriptoren: Willstätt
16 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.