Wachschiffflottille des Bewachungsverbandes der Ostseezugänge: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RM 61-VII/3
Kr 10795a
Kr 10795b
Kr 11045a
Kr 11045b
Kr 12754a
Kr 12754b
Kr 12763a
Kr 12763b
Kr 12770a
Kr 12770b
Kr 13119
Kr 13122a
Kr 13122b
Kr 13131a
Kr 13131b
Kr 13711
Kr 14286a
Kr 14286b
Kr 14851b
Kr 148581a
Kr 9216c
Kr 9693
M 534
PG 39098
PG 39099
PG 39100
PG 39101
PG 39102
PG 39103
PG 39104
PG 39105
PG 39106
PG 39107
PG 39108
PG 39109
PG 39110
RM 61 I 3
BArch RM 61-VII Bewachungsverband Ostseezugänge der Kriegsmarine
Bewachungsverband Ostseezugänge der Kriegsmarine >> RM 61-VII Bewachungsverband Ostseezugänge >> Kriegstagebücher >> Wachschiffflottille des Bewachungsverbandes der Ostseezugänge
1. Juli - 31. Dez. 1941
Enthält:
Aarhus, Bagenkop, Brunsbüttel, Drogden, Flensburg, Großer Belt, Holtenau, Kiel, Kleiner Belt, Kopenhagen, Korsör, Nakskov, Rostock, Seelandsrev, Skagerrak, Skjoldnaes, Sund-Nord, Warnemünde
Aarhus, Bagenkop, Brunsbüttel, Drogden, Flensburg, Großer Belt, Holtenau, Kiel, Kleiner Belt, Kopenhagen, Korsör, Nakskov, Rostock, Seelandsrev, Skagerrak, Skjoldnaes, Sund-Nord, Warnemünde
Bewachungsverband Ostseezugänge (Bewa Ost), 1940-1942
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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