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Briefwechsel K
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D 23 - Nachlass Karl Hartenstein >> 2. Landeskirche >> 2.4. Korrespondenz A-Z
1944-1952
Enthält:
- Pfarrer Immanuel Kammerer, Isny, 1944-1945, 1948
- Dekan Gerhard Keitel, Herrenberg, 1948-1952
- Pfarrer Emil Kemmler, Sielmingen, 1945
- Richard Kemmler, Pleidelsheim, 1945
- Dekan Friedrich Keppler, Herrenberg, 1944-1945, 1948
- Stadtpfarrer Paul Keppler, Stuttgart, 1945
- Pfarrer Theo Kiefner (Briefentwurf Hartensteins an Oberkirchenrat Eichele, Brief Hartensteins an Eichele, Brief Hartensteins an Herrn Apotheker Stahl) Stuttgart, 1944-1945
- Evangelische Kirchenpflege Stuttgart - Steuerabteilung, 1950
- Professor Gerhard Kittel, Tübingen, 1948
- Kirchenrat Dr. Fritz Klingler, Reichsbund der deutschen Evangelischen Pfarrvereine, Nürnberg, 1944
- Pastor H. Kloppenburg, Oldenburg, 1945
- Pfarrer Gotthold Kneile, Stuttgart, 1945, 1948
- Professor Adolf Köberle, Tübingen, 1944-1945, 1948-1951
- Pfarrer Maximillian Koepf in Kaltental, Dekan in Backnang (Predigt von Pfarrer Koepf am 2. Advent 1949, Vortrag von Hartenstein in der Thomaskirche in Kaltental aus Anlaß ihrer Wiedervereinigung), 1945, 1949-1952
- Dr. Hermann Koller, Stuttgart - Bad Cannstatt (Schriftwechsel mit Kultminister Theodor Bäuerle, Schreiben an Oberkirchenrat Dr.M.Müller), 1950-1952
- Pfarrer Friedrich Kommoss, Stuttgart - Hohenheim, 1949
- Dekan Kopp, Stuttgart - Degerloch (Verzeichnis der regelmäßigen kirchlichen Veranstaltungen im Dekanat Degerloch), 1944-1945
- Dr. Georg Krönert, Superintendent i.R., Oberfischach, 1949-1952
- Dr. Otto Kübler, Tübingen, 1950-1952
- Dr. phil. Reinh. Kücklich, Reutlingen, 1948
- Pfarrer Gerhard Kumpf, Markgrönningen (Mitteilungsblatt vom "Stiftskreis Neckarland"), 1947-1948
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.