Dietz, Dr. Friedrich Reinhold * 1804 in Königsberg, 05.06.1836 in Königsberg. Arzt; seit 1832 außerordentlicher Professor der Medizin und seit 1835 ordentlicher Professor der Geschichte der Medizin und für die Enzyklopädie und Methodologie der medizinischen Wissenschaften an der Medizinischen Fakultät der Universität Königsberg. Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. D Nr. 5 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.04 Buchstabe D
1836 - 1845
Enthält u.a.:
- Bewilligung der Beantragung des Dr. Carl Ludwig Klose auf Entbindung aus der Direktion des Klinikums der Universität Königsberg, 1836
- Beantragung der Medizinischen Fakultät über Ausschließung des Dietz vom Dekanat, 1836
- Ankauf eines Manuskriptes durch die Universitätsbibliothek Königsberg, 1836
- Gewährung einer Unterstützung für die Witwe Elvira Dietz, geb. Richard, 1836
- Benutzung des handschriftlichen Apparates von Dietz in der Universitätsbibliothek in Berlin u.a. durch Dr. Julius Ludwig Ideler, 1839-1842, Dr. Lessing (Arzt), 1839, den Kandidaten Adolph Lewy aus Breslau, 1842 und einem französischen Bibliothekar, 1844.
- Bewilligung der Beantragung des Dr. Carl Ludwig Klose auf Entbindung aus der Direktion des Klinikums der Universität Königsberg, 1836
- Beantragung der Medizinischen Fakultät über Ausschließung des Dietz vom Dekanat, 1836
- Ankauf eines Manuskriptes durch die Universitätsbibliothek Königsberg, 1836
- Gewährung einer Unterstützung für die Witwe Elvira Dietz, geb. Richard, 1836
- Benutzung des handschriftlichen Apparates von Dietz in der Universitätsbibliothek in Berlin u.a. durch Dr. Julius Ludwig Ideler, 1839-1842, Dr. Lessing (Arzt), 1839, den Kandidaten Adolph Lewy aus Breslau, 1842 und einem französischen Bibliothekar, 1844.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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