Großstadt ohne Anschluß - Reutlingen eine Woche nach dem Telefon-Gau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 2/003 D982014/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 2/003 Hörfunksendungen des SWF aus dem Jahre 1998
Hörfunksendungen des SWF aus dem Jahre 1998 >> August 1998
10. August 1998
Eine Woche nach dem Brand in der Reutlinger Telefonvermittlungsstelle sind in der 100.000-Einwohner-Stadt noch immer zigtausende von Menschen ohne Telefon. Eine Bilanz der ersten Woche ohne Telefon. Zu Wort kommen natürlich die Telekom-Spezialisten, die den Schaden beheben sollen, die Reutlingerinnen und Reutlinger mit ihren großen und kleinen Sorgen, die ein Leben ohne Telefon mit sich bringen. Dabei gibt's natürlich eine ganze Menge "Geschichten am Rande", also z.B. den einzigen Reutlinger Pizzaservice, der am Netz geblieben ist oder die Reutlingerin, die sich über die himmlische Ruhe ohne Telefongespräche freut.
SWF 1
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Bertram, Barbara
Engels, Winfried
Fuchs, Gerhard
Krumey, Andreas
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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