Besetzung der Hofpredigerstelle bei der deutsch-reformierten Propstei St. Andreas am Berge vor Crossen an der Oder
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I. HA Rep. 243, Nr. 65
I. HA Rep. 243 Evangelisch-reformiertes Kirchendirektorium
Evangelisch-reformiertes Kirchendirektorium >> 02 Personal >> 02.04 Hofprediger
1707 - 1733
Enthält u.a.:
- Liste der deutsch-reformierten Hofprediger und Pröpste St. Andreas am Berge vor Crossen von 1666 bis 1733, 1733
- Gnadenjahr der Witwe des Hofpredigers Dr. Johann Kiesing, 1714
- Besetzung der Hofpredigerstelle mit Philipp Leberecht Müller, 1715
- Gnadenjahr der Witwe des Hofpredigers Paul Thulemeier, 1716
- Vertretung des erkrankten Hofpredigers und Inspektors Johann Hünefeld durch den Kandidaten Friedrich Landau, 1716
- Gnadenjahr der Witwe des Hofpredigers und Inspektors Johann Hünefeld, 1721
- Besetzung der Hofpredigerstelle mit Gottfried Schultze, 1721
- Gradenjahr der Witwe des Hofpredigers Gottfried Schultze, 1730
- Besetzung der Hofpredigerstelle mit Johann Ludwig Kleinschmidt oder Stephan Arnold Wesenfeld, 1731
- Sodomievorwurf gegen Stephan Arnold Wesenfeld, 1731
- Gnadenjahr der Witwe des Hofpredigers Philipp Leberecht Müller, 1733
- Besetzung der Hofpredigerstelle mit Inspektor zur Linden aus Strausburg, 1733
- Seelsorge der reformierten Pröpste für die Familie von Schönaich und andere Glaubensverwandte in Schlesien und Polen, 1733
- Besetzung der Propststelle mit dem lutherischen Inspektor zur Linden zu Strausberg zwecks Zufriedenstellung der mehrheitlich lutherischen Untertanen in den Propsteidörfern, 1733.
- Gnadenjahr der Amalie Sophie, Witwe des Hofpredigers Philipp Leberecht Müller, 1733.
- Liste der deutsch-reformierten Hofprediger und Pröpste St. Andreas am Berge vor Crossen von 1666 bis 1733, 1733
- Gnadenjahr der Witwe des Hofpredigers Dr. Johann Kiesing, 1714
- Besetzung der Hofpredigerstelle mit Philipp Leberecht Müller, 1715
- Gnadenjahr der Witwe des Hofpredigers Paul Thulemeier, 1716
- Vertretung des erkrankten Hofpredigers und Inspektors Johann Hünefeld durch den Kandidaten Friedrich Landau, 1716
- Gnadenjahr der Witwe des Hofpredigers und Inspektors Johann Hünefeld, 1721
- Besetzung der Hofpredigerstelle mit Gottfried Schultze, 1721
- Gradenjahr der Witwe des Hofpredigers Gottfried Schultze, 1730
- Besetzung der Hofpredigerstelle mit Johann Ludwig Kleinschmidt oder Stephan Arnold Wesenfeld, 1731
- Sodomievorwurf gegen Stephan Arnold Wesenfeld, 1731
- Gnadenjahr der Witwe des Hofpredigers Philipp Leberecht Müller, 1733
- Besetzung der Hofpredigerstelle mit Inspektor zur Linden aus Strausburg, 1733
- Seelsorge der reformierten Pröpste für die Familie von Schönaich und andere Glaubensverwandte in Schlesien und Polen, 1733
- Besetzung der Propststelle mit dem lutherischen Inspektor zur Linden zu Strausberg zwecks Zufriedenstellung der mehrheitlich lutherischen Untertanen in den Propsteidörfern, 1733.
- Gnadenjahr der Amalie Sophie, Witwe des Hofpredigers Philipp Leberecht Müller, 1733.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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