Winterabend im Norden
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Abt. VIII. Rep. 3. A08 K Filmsammlung
K Filmsammlung >> 01. Gesamte Archivalien
27. Dez. 1997
Mitschnitt einer Sendung des NDR, moderiert vom Wismarer Hafen aus von Ina Bergmann und Uwe Bahn. Gezeigt werden Bilder vom Harz, von Koch Rainer Saß, der auf einem Schiff im Hafen kocht. - Es folgen Cindy & Bert mit einer Gesangseinlage von einem Schiff, eine Geschenketauschbörse. - Dann ein Rundgang durch die Altstadt Wismars. - Ein Gespräch mit Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken. - Vorbereitung des letzten Stapellaufes auf der MTW, Stapellauf und Blick in die neue Halle. - Spiel der Wismarer Treckfidelmusikanten. - Besuch des Seemannsheims in Hamburg. - Gespräch mit Hannes Grevenrath über Störtebeker. - Horoskop für 1998. - Gespräch mit dem Wetterbauer Gerhard Schulz. - Reportage aus Island und aus Peking. - Beitrag von "Illegal 2001". - Reportage von Weihnachten in Singapur und von Hundemode. - Gespräch mit Tierarzt Dr. Gottfried Kelch. - Taufe eines Eisbären. - Bericht von einem Eselhof in Schleswig-Holstein. - Reisetipps für das Silvesterwochenende. - Gespräch mit Dr. Wolfgang Kraatz vom Tourismusverband MV. - Bericht vom Brocken als Ausflugsziel. - Ratgeber von Thomas Künne vom ADAC für Winterfahrten. - Bericht vom schwedischen Dezember.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ