Protokolle der Sekretariatssitzungen 1. - 29. Apr. 1977
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P 517-4, Nr. 494 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-4, Nr. IV/D-4/13/11
P 517-4 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1977
Enthält u.a.: 1. Apr. 1977: Bericht der Grundorganisationen August-Bebel-Hütte und Berufsausbildung Eisleben über die Parteiwahlen.- Bericht über Probleme der Disziplin im Kombinat II des Betriebsschutzamtes Eisleben.- Maßnahmen anlässlich des 1. Mai 1977.- Bericht über die kommunistische Erziehung in den Ausbildungsstätten des Kombinates.- 15. Apr. 1977: Abschlussbericht über die Parteiwahlen 1977.- Berichte über Ordnung und Sicherheit im Kombinat mit Stellungnahme.- Information über Havarien, Brände und Unfälle im Jahr 1976.- 29. Apr. 1977: Bericht der Grundorganisationen Thomas-Müntzer-Schacht Sangerhausen und August-Bebel-Hütte.- Vorbereitung des Parteilehrjahres 1977/1978.- Analyse und Bericht über die kaderpolitischen Ergebnisse der Parteiwahlen 1977.- Die Aufgaben der Kreisparteiorganisation auf dem Gebiet der Bildung und Qualifizierung.- Bericht über die Planerfüllung im I. Quartal 1977.- Direktive zur Führung der Diskussion zum Plan 1978.- Führung des Wettbewerbs im I. Quartal 1977.
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
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