Hundhammer, Richard (Bestand)
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Hundhammer Richard:01
Archiv für Christlich-Soziale Politik (Archivtektonik) >> A. Personen der Zeitgeschichte >> Nachlässe
Beschreibung: 20 Jahre CSU München-Giesing; Landtagsreden 1971; LTW 1980, 1986; Strafverfahren: Beuys 1979-1980, Scheuble 1981-1982; Zeitungsausschnitte 1957-1992
Findmittel: Repertorium
Lebensdaten: 22.05.1927 - 17.04.2012
Biogramm: Dr. iur., Regierungsdirektor, MdL
Gründungsmitglied der CSU; ab 1958 Rechtsreferent bei der Regierung von Oberbayern; 1970-1986 MdL und Mitglied des Vorstandes der CSU-Landtagsfraktion, des Ausschusses für Verfassungs-, Rechts- und Kommunalfragen und des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes; 1972-1974 stv. Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses; stv. Landesvorsitzender der Katholischen Männergemeinschaften in Bayern; Mitglied des Vorstandes des CSU-BV München, Vorsitzender des CSU-KV München 5, Mitglied des CSU-Landesausschusses
Findmittel: Repertorium
Lebensdaten: 22.05.1927 - 17.04.2012
Biogramm: Dr. iur., Regierungsdirektor, MdL
Gründungsmitglied der CSU; ab 1958 Rechtsreferent bei der Regierung von Oberbayern; 1970-1986 MdL und Mitglied des Vorstandes der CSU-Landtagsfraktion, des Ausschusses für Verfassungs-, Rechts- und Kommunalfragen und des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes; 1972-1974 stv. Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses; stv. Landesvorsitzender der Katholischen Männergemeinschaften in Bayern; Mitglied des Vorstandes des CSU-BV München, Vorsitzender des CSU-KV München 5, Mitglied des CSU-Landesausschusses
1 lfd. m
Bestand
Literatur: Biographie in: Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819-2003; Die Grundrechte in der Bayerischen Verfassung und das Bonner Grundgesetz, Univ. Diss., Mainz 1953
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 08:35 MESZ