"Karte des Deutschen Reiches" , nach 1900 Bl. 203: Bunde Bl. 204: Leer Bl. 205: Oldenburg Bl. 231: Haren Bl. 232: Sögel, farbig (von Hand nachgetragen farbige Hervorhebung von Moorgebieten) Bl. 233: Cloppenburg Bl. 255: Laar Bl. 256: Lingen Bl. 257: Haselünne, farbig (von Hand nachgetragen farbige Hervorhebung von Moorgebieten) Bl. 258: Vechta Bl. 280: Getelomoor Bl. 281: Bentheim Bl. 282: Rheine Bl. 283: Osnabrück Bl. 284: Lübbecke Bl. 285: Minden Bl. 304: Vreden Bl. 305: Ahaus Bl. 306: Burgsteinfurt Bl. 307: Iburg Bl. 308: Bielefeld Bl. 309: Lemgo Bl. 328: Bocholt Bl. 329: Coesfeld Bl. 332: Gütersloh Bl. 333: Detmold Bl. 334: Höxter Bl. 353: Wesel Bl. 354: Recklinghausen Bl. 358: Brakel Bl. 359: Uslar Bl. 379: Elberfeld Bl. 380: Iserlohn Bl. 382: Brilon Bl. 383: Arolsen Bl. 404: Solingen Bl. 431: Waldbroel Bl. 432: Siegen Bl. 433: Marburg Bl. 459: Dillenburg Die "Erläuterungen" dazu s. Bibl. 7641 und Z 304/81 Unterdruck und Blattrahmen der Meßtischblätter. (Nummerierung nach den alten Meßtischbl.-Nummern). Ausf.-Art: Farbiger Druck Herst.: Format: 29 x 35 cm Maßstab: 1 : 100 000
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"Karte des Deutschen Reiches" , nach 1900 Bl. 203: Bunde Bl. 204: Leer Bl. 205: Oldenburg Bl. 231: Haren Bl. 232: Sögel, farbig (von Hand nachgetragen farbige Hervorhebung von Moorgebieten) Bl. 233: Cloppenburg Bl. 255: Laar Bl. 256: Lingen Bl. 257: Haselünne, farbig (von Hand nachgetragen farbige Hervorhebung von Moorgebieten) Bl. 258: Vechta Bl. 280: Getelomoor Bl. 281: Bentheim Bl. 282: Rheine Bl. 283: Osnabrück Bl. 284: Lübbecke Bl. 285: Minden Bl. 304: Vreden Bl. 305: Ahaus Bl. 306: Burgsteinfurt Bl. 307: Iburg Bl. 308: Bielefeld Bl. 309: Lemgo Bl. 328: Bocholt Bl. 329: Coesfeld Bl. 332: Gütersloh Bl. 333: Detmold Bl. 334: Höxter Bl. 353: Wesel Bl. 354: Recklinghausen Bl. 358: Brakel Bl. 359: Uslar Bl. 379: Elberfeld Bl. 380: Iserlohn Bl. 382: Brilon Bl. 383: Arolsen Bl. 404: Solingen Bl. 431: Waldbroel Bl. 432: Siegen Bl. 433: Marburg Bl. 459: Dillenburg Die "Erläuterungen" dazu s. Bibl. 7641 und Z 304/81 Unterdruck und Blattrahmen der Meßtischblätter. (Nummerierung nach den alten Meßtischbl.-Nummern). Ausf.-Art: Farbiger Druck Herst.: Format: 29 x 35 cm Maßstab: 1 : 100 000
NLA OS, K, 800 Nr. 33 H
Organisations- und Aktenzeichen: Regierung Osnabrück acc 8/65
NLA OS, K Karten
Karten >> 5 Regierungsbezirk Weser-Ems >> 5.13 Landkreis Osnabrück >> 5.13.1 Übersichten, Atlanten, Kartenwerke
- 1901
Verzeichnung
Ahaus
Arolsen
Bentheim
Bielefeld
Bocholt
Brakel
Brilon
Bunde
Burgsteinfurt
Cloppenburg
Coesfeld
Detmold
Dillenburg
Elberfeld
Getelomoor
Gütersloh
Haren
Haselünne
Höxter
Iburg
Iserlohn
Laar
Leer
Lemgo
Lingen
Lübbecke
Marburg
Minden
Oldenburg
Osnabrück
Recklinghausen
Rheine
Siegen
Solingen
Sögel
Uslar
Vechta
Vreden
Waldbroel
Wesel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ