Die Vettern Ludwig [XI.] und Johann (Johannes) [I.] Grafen von Oettingen belehnen den Ritter Wilhelm (Wilhalm) Ha(e)len mit einem Hof "zu unser frawen" in Riedhausen (Riethusen), den derzeit der Meyger bebaut, den er von Jörg Ha(e)len gekauft und den Ausstellern mündlich aufgetragen hat, als rechtes Mannlehen, da er von der Grafschaft der Aussteller zu Lehen rührt.
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Die Vettern Ludwig [XI.] und Johann (Johannes) [I.] Grafen von Oettingen belehnen den Ritter Wilhelm (Wilhalm) Ha(e)len mit einem Hof "zu unser frawen" in Riedhausen (Riethusen), den derzeit der Meyger bebaut, den er von Jörg Ha(e)len gekauft und den Ausstellern mündlich aufgetragen hat, als rechtes Mannlehen, da er von der Grafschaft der Aussteller zu Lehen rührt.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 1419
IV Nachtrag 20
N[umer]o 1.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Amerdingen
1432 Juni 3 (am nehsten Aftermontag vor dem heiligen Pfingstag)
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Siegler: (1) Ludwig Graf von Oettingen. - (2) Johannes Graf von Oettingen.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel: Beide abgegangen.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel: Beide abgegangen.
Ha(e)len; Jörg
Ha(e)len; Wilhelm
Meyger (Riedhausen, Günzburg GZ)
Riedhausen, Günzburg GZ; Gemeinde; Einwohner
Riedhausen, Günzburg GZ; Hof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
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