Gästebuch der Universitätsstadt Tübingen
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D 90/5
D 90 Besondere Einzelstücke
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1961-1965
Enthält u.a.:
- 50. Geburtstag des Oberbürgermeisters, 17.10.1961
- Delegation der Moralischen Aufrüstung, 26.10.1961 und 02.05.1963
- Gründung des Kuratoriums "Centre d'Etudes Francaises", 10.11.1961
- Prof. Dr. Hwang aus China, 23.11.1961
- Vespa-Regionaltreffen, 19.-20.05.1962
- Begrüßung brasilianischer Studenten, 05.06.1962
- Verleihung der goldenen Bürgermedaille an Prof. Dr. Eduard Spranger, 30.06.1962
- Verabschiedung von General André Gribius, 30.06.1962
- Empfang des 14. Tübinger Hochschulkurses für ausländische Germanisten, 01.08.1962
- "Woche des kleinen Theaters", 10.11.1962
- Empfang des früheren finnischen Ministerpräsidenten Dr. Rainer Fieandt, 08.12.1962
- 10 Jahre Arbeitsgemeinschaft Tübinger Staatsbürgerinnen, 01.02.1963
- Musiktage der Deutschen Studentenschaften, 07.-14.06.1963
- Empfang von Otto R. Hauser, Milwaukee, USA, 25.09.1963
- Besuch des Bezirksbürgermeisters von Berlin-Spandau, Ernst Liesegang, 05.10.1963
- 100-jähriges Bestehen der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen, 07.11.1963
- Regierender Bürgermeister von Berlin, Willi Brandt, 22.01.1964
- Bundeskanzler Prof. Dr. Ludwig Erhard (u.a. mit Kurt Georg Kiesinger und Wolfgang Haußmann), 24.02.1964
- 450-Jahrfeier des Tübinger Vertrages vom 8.Juli 1514, 07.07.1964
- Vorstand der Deutsch-Französischen-Gesellschaft (u.a. mit Fürstin von Urach - Gräfin von Württemberg), 07.01.1965
- Botschafter der Vereinigten Staaten George C. Mc Ghee, 28.01.1965
- Begrüßung des Sonderministers Dr. Heinrich Krone, 20.02.1965
- Abschluss des Vertrags "Waldhäuser Exerzierplatz", 13.07.1965
- 50. Geburtstag des Oberbürgermeisters, 17.10.1961
- Delegation der Moralischen Aufrüstung, 26.10.1961 und 02.05.1963
- Gründung des Kuratoriums "Centre d'Etudes Francaises", 10.11.1961
- Prof. Dr. Hwang aus China, 23.11.1961
- Vespa-Regionaltreffen, 19.-20.05.1962
- Begrüßung brasilianischer Studenten, 05.06.1962
- Verleihung der goldenen Bürgermedaille an Prof. Dr. Eduard Spranger, 30.06.1962
- Verabschiedung von General André Gribius, 30.06.1962
- Empfang des 14. Tübinger Hochschulkurses für ausländische Germanisten, 01.08.1962
- "Woche des kleinen Theaters", 10.11.1962
- Empfang des früheren finnischen Ministerpräsidenten Dr. Rainer Fieandt, 08.12.1962
- 10 Jahre Arbeitsgemeinschaft Tübinger Staatsbürgerinnen, 01.02.1963
- Musiktage der Deutschen Studentenschaften, 07.-14.06.1963
- Empfang von Otto R. Hauser, Milwaukee, USA, 25.09.1963
- Besuch des Bezirksbürgermeisters von Berlin-Spandau, Ernst Liesegang, 05.10.1963
- 100-jähriges Bestehen der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen, 07.11.1963
- Regierender Bürgermeister von Berlin, Willi Brandt, 22.01.1964
- Bundeskanzler Prof. Dr. Ludwig Erhard (u.a. mit Kurt Georg Kiesinger und Wolfgang Haußmann), 24.02.1964
- 450-Jahrfeier des Tübinger Vertrages vom 8.Juli 1514, 07.07.1964
- Vorstand der Deutsch-Französischen-Gesellschaft (u.a. mit Fürstin von Urach - Gräfin von Württemberg), 07.01.1965
- Botschafter der Vereinigten Staaten George C. Mc Ghee, 28.01.1965
- Begrüßung des Sonderministers Dr. Heinrich Krone, 20.02.1965
- Abschluss des Vertrags "Waldhäuser Exerzierplatz", 13.07.1965
1 Band
Sachakte
Deutsch-Französische Gesellschaft
Gästebuch der Stadt Tübingen
Moralische Aufrüstung
Tübinger Vertrag
Waldhäuser Exerzierplatz
Woche des Kleinen Theaters
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ